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		<title>Jugendserver Saar</title>
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		<description>Neues vom Jugendserver Saar</description>
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			<title>Jugendserver Saar</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:50:22 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>WARUM BUSHIDO UND DIE KIRCHE NICHT ZUSAMMENPASSEN</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/warum-bushid.html</link>
			<description>Ergebnisse der neue Sinus-Milieustudie U18 in Jugendkirche vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trier - Sag mir, welche Musik du hörst und ich sage dir, ob du an Gott glaubst. Diese These lässt sich aus der neuen Sinus-Milieustudie für unter 18-Jährige aufstellen, die Erik Flügge, der wissenschaftliche Mitarbeiter des Sinus-Instituts, in der Jugendkirche St. Paulus vorstellte. Das Ergebnis, etwas vereinfacht: Wer Volksmusik mag, der geht in die Kirche, wer Bushido und Sido hört, der kann mit der Religion nichts anfangen. Die Studie zeigt die Lebenswelten von Jugendlichen, wie die verschiedenen Gesellschaftsgruppen Glauben und Religion stehen und wie sie über die Kirche denken. &nbsp;<br /><br />Deutschlandweit wurden im vergangenen Jahr 72 junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren in persönlichen Interviewgesprächen zu ihrer Lebenseinstellung, ihren Werten, ihrem Musikgeschmack und ihrer Weltanschauung befragt. Die Forscher wollten feststellen, was die Jugendlichen ausmacht und was ihr Leben prägt. Mit Hilfe der Ergebnisse will der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Trier, der sich auch finanziell an der Umfrage beteiligte, die Jugendarbeit der Diözese für die Zukunft optimieren und auch&nbsp; Jugendliche anzusprechen, die sonst nicht an kirchlichen Veranstaltungen teilnehmen.<br /><br /><b>Jugendliche leben in unterschiedlichen Welten</b><br /><br />Zu Beginn des Vortrags stellte Flügge vor, welche jugendlichen Lebenswelten es in Deutschland gibt und wie die jungen Menschen in diesen verschiedenen Welten ihren Alltag leben und erleben. Da ist die konservativ-bürgerliche Lebenswelt, die laut Flügge &quot;von traditionelle Werten geprägt ist und sich an der Erwachsenenwelt orientiert&quot;. Wie die sozialökologisch eingestellte Jugendlichen, die eher alternativ und sozialkritsch seien und die expeditiven jungen Menschen, die laut Flügge getreu dem Motto &quot;play hard, work hard&quot; leben und nach einer Balance zwischen Selbstverwirklichung und Spaß haben streben, kommen alle drei Gruppen aus einem eher bildungsnahen Umfeld. </p><p>Jugendliche, die dem Milieu der experimentalistische Hedonisten, die &quot;ihr Leben in vollen Zügen genießen und auf Krawall gebürstet sind, um ihre eigenen Grenzen auszutesten&quot; zugeordnet werden sowie die, die konsumorientiert und markenbewusst leben und sich dadurch als Zugehörige der materialistischen Hedonisten zeigen, stammen meist aus einer freizeit- und familienorientierten Unterschicht. </p><p>Dazwischen sammeln sich die sogenannten adaptiv-pragmatischen Jugendlichen - die Mainstream-Jugendlichen mit hoher Anpassungsbereitschaft, die sich nach &quot;Freundschaft, Liebe, Gesundheit und Glück&quot; sehnen. Zu diesen vom jeweiligen Familienleben und -alltag geprägten Milieus komme noch die Gruppe der prekären Jugendlichen, die meist in Jugendhilfemaßnahmen leben und oft sogar wohnungslos sind. &quot;Diese Jugendlichen haben die schwierigsten Voraussetzungen. Sie haben das Gefühl, dass ihre Chancen strukturell verbaut sind, versuchen trotzdem beständig ihre Situation zu verbessern. Dadurch kommen unrealistische Berufswünsche wie etwa Profi-Fußballer zustande&quot;, sagte Flügge.<br /><br />Aufgrund dieser Kategorisierung zogen die Mitarbeiter des Sinus-Instituts Rückschlüsse auf die Einstellung der Jugendlichen zu Glaube, Religion und Kirche. &quot;Wenn wir uns die Aussagen der Jugendlichen bei den Umfragen ansehen, reagieren eigentlich nur die Konservativ-Bürgerlichen wirklich positiv auf Religion&quot;, erklärte Flügge. Materialistische Hedonisten seien zwar der Religion gegenüber aufgeschlossen, würden jedoch durch feste Rituale abgeschreckt. Jugendliche des prekären Milieus &quot;sind stolz auf ihren Glauben und zeigen das auch&quot;, sagte der Referent. Allerdings fehle dieser Gruppe das nötige Religionswissen, um den Glauben auch wirklich verstehen zu können. Adaptiv-pragmatische Jugendliche seien in Bezug auf Kirche unsicher. &quot;Sie hätten eigentlich gerne eine Religion, die ihnen Sinn stiftet. Die Kirche ist ihnen aber zu wenig modern&quot;, sagte Flügge. Dieser Gruppe werde Kirche dann noch einmal wichtig, wenn eine Hochzeit oder die Taufe eines Kindes anstehe.&nbsp; Auch die sozialökologisch eingestellten Jugendlichen seien durchaus offen für den Glauben, &quot;sie haben jedoch ein gespaltenes Verhältnis zur Amtskirche, empfinden sie als scheinheilig - achten jedoch die Arbeit im Bereich der Kindertagesstätten und Krankenhäuser&quot;. Expeditive Jugendliche empfänden Glauben als etwas Individuelles, das entkoppelt sei von Religion und Kirche. &quot;Ihnen ist Kirche oft zu altmodisch und daher für sie nicht ansprechend&quot;, erklärte Flügge. Für experimentalistische Hedonisten sei die Kirche eine Spaßbremse und &quot;der Glaube an sich ist ihnen suspekt&quot;.<br /><br /><b>Kirche muss sich bewegen</b><br /><br />Schlechte Aussichten für die kirchliche Jugendarbeit? Flügge machte den Verantwortlichen Mut. Die Situation der katholischen Jugendarbeit sei nicht vollkommen aussichtslos, wenn die Verantwortlichen ihren Blick auf die verschieden Gruppen ausweiteten. &quot;Im Alltag konkurrieren oft viele Freizeitangebote und leider sind hier die außerkirchlichen Angebote für die Jugendlichen oft spannender und interessanter&quot;, sagte Flügge. Die Kirche stehe seit Jahrzehnten still und bewege sich nicht. &quot;Wenn die Kirche nicht bereit ist, sich zu innovieren, dann wird sie in Zukunft aussterben&quot;, sagte Flügge deutlich. Ohne Nachwuchs finde sie in der modernen Lebenswelt nicht mehr statt. Doch wenn sich in der Jugendarbeit etwas verändere, könne die Kirche das Ruder noch herum reißen. &quot;Wir haben festgestellt, dass Jugendliche auf Sinn- und Glaubenssuche sind, sie werden aber von der Institution Kirche abgeschreckt - da muss man ansetzten&quot;, sagte Flügge. Um andere Jugendmilieus als das konservativ-bürgerliche anzusprechen, müsse man zuallererst am Sprachcode der Kirche arbeiten. &quot;Es muss ja nicht überall Bistum Trier draufstehen, wo es drin ist&quot;, sagte Flügge. Auf diese Weise könne man den glaubensfernen Jugendlichen erlauben, eine erste positive Erfahrung mit Kirche zu machen. &quot;Ich sehe die Zukunft der Kirche gar nicht so pessimistisch, es kommt nur darauf an, ob man Lust auf Veränderung hat&quot;, erklärte er.<br /><br />Und auch die BDKJ-Vorsitzende Anja Peters warf nach dem Vortrag einen optimistischen Blick in die Zukunft. &quot;Wir müssen aufhören die Jugendlichen zu zählen, die zu uns kommen, und daran zu messen, ob eine Veranstaltung erfolgreich war. Wenn wir es schaffen uns davon zu lösen, haben wir schon viel gewonnen. Die die zu uns kommen, heißen wir herzlich willkommen und die, die sich nicht angesprochen fühlen, sollten wir immer und immer wieder ansprechen. Und wenn es beim ersten Mal nicht klappt, dann müssen wir eben einen neuen Versuch starten&quot;, sagte Peters.<br /><br />Quelle: Pressestelle des Bistums Trier</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/jugendarbeit-und-juleica/fachveranstaltungen.html" target="_self" title="Fachveranstaltungen">Fachveranstaltungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:50:22 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klappe AUF - deine Meinung zählt</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/klappe-auf.html</link>
			<description>Du bist zwischen 16 und 18 Jahren alt, sprichst Englisch, interessierst dich für Menschenrechte und Journalismus und hast Lust, mit Gleichaltrigen eine tolle Zeit in Berlin und Sarajevo zu verbringen?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dann sei dabei, und erforsche mit deutschen und bosnischen Jugendlichen den Umgang mit der Presse-und Meinungsfreiheit in der jüngsten Geschichte! <br />Heutzutage sind wir es gewohnt, frei zu sein und alles tun und lassen zu können,was wir wollen. Es gibt niemanden, der uns verbieten kann, irgendwo hin zugehen,etwas zu sagen oder zu schreiben.
<br />Aber kannst du dir vorstellen, wie das während des Zweiten Weltkrieges in Deutschland oder während der Belagerung Sarajevos von 1992 bis 1995 war? Wie wurde damals mit der Presse-und Meinungsfreiheit umgegangen? Genau das wollen wir mit dir erforschen! 
<br />Am 7. Juli geht's los: Zusammen mit zehn bosnischen und zehn deutschen Jugendlichen werden wir nach Berlin reisen. Fast an jeder Ecke kannst du dort Geschichte erfahren. Nach sechs Tagen werden wir dann gemeinsam nach Sarajevo fliegen, in die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina.
<br />Wir werden auf den Spuren derVergangenheit wandeln und näher beleuchten, wie der 19. Artikel derCharta der Menschenrechte, die Presse-und Meinungsfreiheit, in diesen Kriegen behandelt wurde. Dafür besuchen wir Museen, sprechen mit Zeitzeugen, erkunden die Stadt und die Menschen um uns herum.
<br />Während der Reise wollen wir ein kleines Magazin erstellen, unsere Eindrücke festhalten und über Erlebtes berichten. Dieses Magazin wird auf Englisch erscheinen.Aber keine Angst: Du musst kein perfekter Journalist sein! Wir werden genug Zeit haben, das Schreiben zu üben und deine Kenntnisse im journalistischen Arbeiten zu erweitern.
<br />Und jetzt? Reinklicken und anmelden! Noch bis zum 25. Mai. 

Der Austausch, kurz und knackig:<br /><b>Wann:</b> Vom 7. bis zum 18. Juli
 <b>Wo</b>: Berlin, D und Sarajevo, BiH
<b> Wer</b>: 10 bosnische und 10 deutsche Jugendliche im Alter zwischen 16-18
<b>Teilnehmerbeitrag</b>: 225 Euro<br />Die Reise wird auf Englisch stattfinden, weshalb gute englische Schreib- und Sprachkenntnisse wichtig sind. Das Schulenglisch reicht aber aus.

<b>Organisatoren</b>: Für Deutschland: Schüler helfen Leben e.V./ Bosnien und Herzegovina: Omladinksa Novinska Asociacija u Bosni|Herzegovini (ONAuBiH)

<i>Die Reise wird finanziert durch Europeans for Peace und Schüler helfen Leben</i>

Es sind nur 5 Schritte zum Anmelden:
<b>Schritt 1:</b>
Den Infotext lesen --&gt; Check!
<b>Schritt 2:</b> 
Lies dir die&nbsp;<link http://www.schueler-helfen-leben.de/fileadmin/user_upload/Verein/Aktionen/Recherchereise_2012/Conditions%20of%20participation%20for%20Germans.pdf _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Teilnahmebedingungen</link> durch und füll das&nbsp;<link https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dGtDSkF5TktBTWpZWHpLYVFSUFBHQWc6MQ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Online-Anmeldeformular</link> aus!
<b>Schritt 3: </b>
Warte. Wir werden dir Ende Mai Bescheid geben, ob du dabei bist.
<b>Schritt 4</b>:&nbsp;
Fülle die Teilnahmebestätigung aus, und schicke sie unterschrieben zurück.
<b>Schritt 5:</b>
Auf geht's, die Reise kann losgehen]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/leben-und-lieben/hin-und-weg-ausland.html" target="_self" title="Hin und Weg (Ausland)">Hin und Weg (Ausland)</a></category>
			<category><a href="aktuelles/tu-was/projekte.html" target="_self" title="Projekte">Projekte</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10min Zeit verfügbar? Ja dann...</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/10min-zeit-v.html</link>
			<description>Könntest du diese Umfrage zum Internetratgeber netzdurchblick.de beantworten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="survey_item ">
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit &quot;<link http://www.netzdurchblick.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Netzdurchblick.de</link> aus Sicht der Zielgruppe - Eine empirische Erhebung zur Nutzung und Bewertung des Internetratgebers&quot; im Studiengang 'Medien und Information' an der HAW Hamburg möchte Anja Kaufhold nämlich mehr über die Nutzer von&nbsp;<link http://www.netzdurchblick.de/umfrage.html _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Netzdurchblick</link> herausfinden. <br />Außerdem interessiert es sie, wie dir die Webseite gefällt. 
Mit der Beantwortung dieser Umfrage kannst du dabei helfen. <br />Wenn du möchtest, kannst du im Anschluss auch deine E-Mailadresse angeben und mit etwas Glück einen von fünf Amazon-Gutscheinen im Wert von 20 Euro gewinnen.
Los geht's, jeder ehrlich ausgefüllte Fragebogen zählt. <br /> Es dankt Anja Kaufhold

Und&nbsp;<link http://www.netzdurchblick.de/umfrage.html _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">hier </link>findest du die Umfrage.

<b>Und übrigens: Datenschutz</b>
Der Fragebogen ist anonym, die Bestimmungen des Datenschutzes werden eingehalten. Deine Daten werden nur für die Studie gespeichert. </div>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/surfen-und-schmoekern/internet.html" target="_self" title="Internet">Internet</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. Mai: Kritischer Stadtrundgang in Saarbrücken</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/12-mai-kri.html</link>
			<description>Auf den Spuren des eigenen Konsums
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Der Frühling steht vor der Tür: ein idealer Zeitpunkt also um die Sonne zu genießen und Kraft zu tanken. Noch mehr Spaß macht die Frühlingstour durch die saarländischen Städte wenn nachhaltig und fair produzierte Textilien, oder bio-regional-faire Lebensmittel auf dem Einkaufszettel stehen. Was das besondere an diesen Produkten ist und wo sie eingekauft werden können zeigt ein Konsumkritischer Stadtrundgang durch Saarbrücken am 12.05. um 14 Uhr.<br /><br />Im Rahmen einer ca. zweistündigen interaktiven Führung werden globale Hintergründe zu Produktion, Nutzung und Recycling von Konsumprodukten deutlich gemacht und gemeinsam Alternativen diskutiert. Alle TeilnehmerInnen treffen sich in der Bahnhofstraße zwischen Thalia und h&amp;m. Anmeldungen per Mail an&nbsp;<link bildung@nes-web.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail">bildung@nes-web.de</link> sind erwünscht, aber nicht verpflichtend.<br /><br />Durchgeführt und geplant werden die Stadtrundgänge von der Bildungsinitiative &quot;Weltbewusst Saar&quot;. Diese Arbeitsgemeinschaft besteht aus Aktiven von den Organisationen Attac Saar, BUND Jugend Saar, Geographie ohne Grenzen, Weltladen &quot;Kreuz des Südens&quot; und dem Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V. (NES).<br /><br />Das Projekt ist Teil des NES-Programmes &quot;Globales Lernen macht Schule&quot; und wird unterstützt von Engagement Global aus Mitteln des BMZ, dem saarländischen Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr, dem saarländischen Ministerium für Bildung, dem Katholischen Fonds, dem Evangelischen Fonds sowie von der Saarländischen Sporttoto GmbH. Um die Unkosten ganz abzudecken wird ein Teilnahmebeitrag von 2? für jugendliche TeilnehmerInnen und 3? für Erwachsene erbeten.<br /><br />Am 12. Mai ist außerdem Weltladentag. Im Vorfeld des Stadtrundganges bietet der Weltladen &quot;Kreuz des Südens&quot; in Saarbrücken deshalb ein Faires Frühstück an.<br /><br />&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/leben-und-lieben/leben.html" target="_self" title="Leben">Leben</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreich(e) Projekte mit der Civil Academy entwickeln</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/erfolgreich.html</link>
			<description>Jetzt bewerben für das umfassende Qualifizierungsprogramm!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Wer Gutes tut, sollte die Chance bekommen, es auch gut zu tun!<br />Damit aus spannenden Ideen reale Projekte werden, unterstützt die Civil Academy junge Menschen (Alter: 18 - 27 Jahre) dabei, ihre Ideen für ehrenamtliche Projekte erfolgreich weiterzuentwickeln und umzusetzen. 

An drei Wochenenden arbeiten Profis aus der Wirtschaft und dem gemeinnützigen Bereich zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran, Antworten auf folgende Fragen zu finden:
<ul><li>&nbsp;Wie plane und organisiere ich mein Projekt?</li></ul>

<ul><li>&nbsp;Wie stelle ich einen realistischen Kosten- und Finanzierungsplan auf?</li></ul>

<ul><li>&nbsp;Wo und wie bekomme ich finanzielle Unterstützung?</li></ul>

<ul><li>&nbsp;Wie bringe ich mein Projekt in die Öffentlichkeit?</li></ul>
<ul><li>&nbsp;Wie vernetze ich meine Aktivitäten?</li></ul>

Die Seminare bieten Vorträge, praktische Übungen und Zeit für die Arbeit am eigenen Projekt. Das Besondere ist, dass Experten von BP Europa SE und Profis aus dem Non-Profit-Bereich gemeinsam unterrichten und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so vom kombinierten Knowhow<br />profitieren. Diskussionsabende mit interessanten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft oder Medien und ein Vernetzungstreffen mit Alumni der Civil Academy runden das Programm ab.
<br />Die Civil Academy ist ein gemeinsames Projekt von BP Europa SE und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.<br />Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Ihrer konkreten Projektidee, z.B. aus den Bereichen Kultur, Soziales, Umwelt, Bildung oder Sport! Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:
<ul><li>eine Kurzbeschreibung des Projekts/der Projektidee mit Angaben zur Zielgruppe, zu möglichen Mitwirkenden und zur geplanten Dauer</li></ul>
<ul><li>einen tabellarischen Lebenslauf mit Schwerpunkt auf dem freiwilligen Engagement</li></ul>
Zum Bewerbungsleitfaden gelangen Sie&nbsp;<link http://www.civil-academy.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">hier</link>. Eine fachkundige Jury wählt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das intensive Trainingsprogramm zu den Themen Projektmanagement, Finanzierung/Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit aus.
<b>Die Termine sind</b>: Kurs I Freitag, 14.09. bis Sonntag, 16.09.2012 in NRW<br />Kurs II Donnerstag, 04.10. bis Sonntag, 07.10.2012 in NRW<br />Kurs III Freitag, 30.11. bis Sonntag, 02.12.2012 in Berlin
Die Teilnahme (inklusive Anreise innerhalb Deutschlands, Unterkunft, Verpflegung) ist unentgeltlich. Da die Kurse aufeinander aufbauen, wird vorausgesetzt, dass die Bewerberinnen und Bewerber ihre Teilnahme an allen drei Kursen verbindlich zusagen. Am Ende erhalten alle<br />Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat über die erworbenen Qualifikationen.
Bewerbungsschluss ist Montag, der 02.07.2012 (Posteingang).<br />Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden ausschließlich für dasAuswahlverfahren verwendet. 

Bewerben Sie sich über unser <link http://www.civil-academy.de/form/form.html _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Online-Formular</link>, per E-Mail an<br /><link benjamin.reitz@b-b-e.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail">benjamin.reitz@b-b-e.de</link> 
oder schriftlich:<br />Projektbüro &quot;Civil Academy&quot;<br />c/o BBE Geschäftsstelle gGmbH<br />Michaelkirchstraße 17-18, 10179 Berlin<br />Tel.: +49 (030) 62980 ? 116/117
<link http://www.civil-academy.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.civil-academy.de</link>
<hr   />
<br /><i>Die Civil Academy ist ein gemeinsames Programm von BP Europa SE und<br />dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).</i>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/tu-was/aktionen-events.html" target="_self" title="Aktionen&amp;Events">Aktionen&amp;Events</a></category>
			<category><a href="aktuelles/tu-was/projekte.html" target="_self" title="Projekte">Projekte</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesfestival Video zeigt aktuelle Medienkultur</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/bundesfestiv-1.html</link>
			<description>Das größte deutsche Festival für Kinder, Jugendliche und ältere Filmemacher gilt als Leistungsschau kreativer Videoarbeit

</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Die Bundeswettbewerbe 'Deutscher Jugendvideopreis' und 'Video der Generationen' zählen zu den populärsten Angeboten für aktive Medienarbeit. Beide werden jährlich ausgeschrieben und finden ihren Abschluss und Höhepunkt im Bundesfestival Video, das in diesem Jahr vom 15. bis 17. Juni in Gera stattfindet.<br /><br />Der 'Deutsche Jugendvideopreis' blickt auf 25 erfolgreiche Jahre seines Bestehens zurück. Er bietet Kindern und Jugendlichen ein Forum, um Standpunkte, Sichtweisen und Wünsche fantasievoll umzusetzen. Auf dem Bundesfestival Video können die Filmemacher ihre Produktionen öffentlich präsentieren. <br /><br />Mit dem zweiten, 1998 gestarteten, Wettbewerb 'Video der Generationen' wird älteren oder altersgemischten Filmteams die Möglichkeit geboten, generationenspezifische Themen einzubringen. Auch innerhalb dieses Wettbewerbs spielen die Vorführung, das Gespräch und die Würdigung der eigenen Arbeit sowohl für die Filmemacher als auch für die Initiatoren und Veranstalter eine zentrale Rolle. <br /><br />Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt den 'Deutschen Jugendvideopreis' mit Preisen im Gesamtwert von 13.000 Euro. Der Wettbewerb 'Video der Generationen' wird mit Preisgeldern in Höhe von 6.000 Euro gefördert. Weitere Preise kommen von Sponsoren und Kooperationspartnern. <br /><br />Beide Wettbewerbe wurden initiiert, um die kreative Auseinandersetzung mit audiovisuellen Medien zu ermöglichen. Mit der Konzeption und Durchführung ist das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) mit Sitz in Remscheid beauftragt. Jan Schmolling, stellvertretender Leiter des KJF und verantwortlich für dessen Medienwettbewerbe: &quot;Der Film und die Herstellung eigener Filme fasziniert Kinder, Jugendliche und ältere Menschen in zunehmendem Maße. Aus medienpädagogischer Sicht sind die Wettbewerbe wichtig, weil sie motivierend wirken. Filmemachen wird so zum Schlüsselerlebnis für künstlerische und kritische Mediennutzung.&quot;<br /><br />Jährlich werden 700 bis 800 Filme von jungen und älteren Medienmachern eingereicht. Die Fachjurys nominieren 40 bis 50 Produktionen für das Finale - das Bundesfestival Video.<br /><br />Seit Bestehen der beiden Wettbewerbe haben mehr als 70.000 Filmschaffende ihre Werke vorgelegt. Der Arbeit von Filmgruppen und Medienzentren verleihen die Wettbewerbe und das Bundesfestival Video nachhaltige Impulse.


<hr   />
<i>Das Bundesfestival Video 2012 findet vom 15. bis 17. Juni 2012 in der Otto-Dix-Stadt Gera statt. Partner des Festivals sind das Kindermedienland Thüringen (vertreten durch das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit und die Thüringer Staatskanzlei), die Thüringer Landesmedienanstalt in Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal Gera, die Stadt Gera sowie die Deutsche Kindermedienstiftung Goldener Spatz.</i>


Festivalinformationen:<br />Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)<br />Christian Exner<br />fon: 02191 - 794232<br /> <link exner@kjf.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail">exner@kjf.de</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/tu-was/wettbewerbe.html" target="_self" title="Wettbewerbe">Wettbewerbe</a></category>
			<category><a href="aktuelles/on-stage/kino.html" target="_self" title="Kino">Kino</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unendlich wertvolle Ideen </title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/unendlich-we.html</link>
			<description>Start des LizzyNet-Wettbewerbs im Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br />Essen wir im Jahr 2050 nur noch Fleisch, das im Labor gezüchtet wurde? Können sich Großstädter mit Gemüse vom Dachgarten selbstversorgen? Können wir mit eBooks die Abholzung des Regenwalds stoppen? Das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde und LizzyNet suchen Ideen für die nachhaltige Welt von morgen. Unter dem Motto &quot;un-endlich wertvoll!?&quot; setzen sich Mädchen und Jungs beim Kreativwettbewerb mit Zielen und Herausforderungen moderner Nachhaltigkeitsforschung auseinander. 
<br />Ob Kurzgeschichten aus dem fiktiven Ort &quot;Megacity&quot;, Tagebucheinträge aus dem Jahr 2050 oder ein Comic über CO2-neutrale Verkehrskonzepte - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. &quot;Wir möchten junge Menschen für einen nachhaltigen Umgang mit unserem Planeten sensibilisieren&quot;, sagt Ulrike Schmidt, Geschäftsführerin von LizzyNet. &quot;Unsere Erde ist unendlich wertvoll und kostbar, ihre Ressourcen zugleich endlich. Es gilt schonend mit ihnen umzugehen. Die Teilnehmer sollen darüber nachdenken, welche Schritte sie selber im Alltag umsetzen können, um die Zukunft künftiger Generationen zu bewahren.&quot; &nbsp;<br /><br />Teilnehmen können Mädchen und Jungs von elf bis 20 Jahren, sowohl mit Einzel- als auch mit Gruppenarbeiten. Der Wettbewerb startet am 3. Mai, Einsendeschluss ist am 3. Oktober. Die besten Beiträge werden mit einem Smartphone von Sony Ericsson, interaktiven Stift- und Multi-Touch-Tabletts von Wacom und weiteren Sachpreisen wie Taschen aus recyceltem Feuerwehrschlauch ausgezeichnet. Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es unter:&nbsp;<link http://www.lizzynet.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.lizzynet.de</link> und&nbsp;<link http://www.zukunftsprojekt-erde.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.zukunftsprojekt-erde.de</link>.<br /><br />Bereits zum dritten Mal ruft LizzyNet gemeinsam mit dem Wissenschaftsjahr zum Ideenwettbewerb auf. In diesem Jahr geht es darum, die jungen Erwachsenen für Nachhaltigkeitsforschung zu begeistern - ein Thema, das ihre Zukunft entscheidend prägen wird und spannende Berufsfelder eröffnet. Als Informationsportal und Community bietet LizzyNet eine Plattform für Mädchen und junge Frauen, um sich über Fragen aus Wissenschaft und Technik zu informieren und auszutauschen. <br /><br />Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Seit dem Jahr 2000 fördern sie den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Forschung. Im Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde stehen drei zentrale Fragen im Mittelpunkt: Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Und: Wie können wir unsere Umwelt bewahren? Damit fördert das Wissenschaftsjahr 2012 die gesellschaftliche Debatte über die Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder einer nachhaltigen Entwicklung.<br /><br />Kontakt | Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde<br />Katja Wallrafen | Selina Byfield <br />Saarbrücker Straße 37 | 10405 Berlin <br />Tel.: +49 30 319864055 | Fax: +49 30 818777-25 <br /><link redaktionsbuero@zukunftsprojekt-erde.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail">redaktionsbuero@zukunftsprojekt-erde.de</link><br /><link http://www.zukunftsprojekt-erde.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.zukunftsprojekt-erde.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/tu-was/wettbewerbe.html" target="_self" title="Wettbewerbe">Wettbewerbe</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jugend RockT</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/jugend-rockt.html</link>
			<description>Der große Jugendevent des BDKJ zur Heilig-Rock-Wallfahrt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trier - &quot;Wir wollen die Frida seh`n, wir wollen die Frida seh`n, wir wollen, wir wollen, wir wollen die Frida seh`n.&quot; Mit diesen Rufen forderten die Jugendlichen am Freitagabend im Palastgarten lautstark den Top-Act des Abends auf die Bühne: Die Popband &quot;Frida Gold&quot;. Rund 3 500 Zuschauer ließen sich von den zeitweise starken Regenschauern nicht abschrecken: Bewaffnet mit Regenjacken und -schirmen strömten sie auf das Gelände. Für die gute Stimmung hatte im Vorfeld bereits die saarländische Cover-Band &quot;Elliot&quot; gesorgt. Nach dem Konzert ließen viele den Abend mit einem Gebet in der Jugendkirche St. Paulus ausklingen: Sogar die Stehplätze waren alle belegt.</p><p>Am Samstagmorgen ging es mit mehreren Katechesen weiter. Auf der Palästra in den Kaiserthermen feierte Monsignore Dr. Michael Kneib mit den Jugendverbänden des BDKJ. Dort hatten DPSG und PSG ein Zeltlager mit über 300 Pfadfindern aufgebaut. Gemeinsam pilgerten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach der Katechese zum Dom, um den Heiligen Rock zu sehen. Anschließend ging es im Palastgarten weiter. Die Regenwolken vom Vorabend hatten sich verzogen und der strahlende Sonnenschein lockte auch viele neugierige Spaziergänger dorthin.</p><p>Auf den beiden Bühnen traten verschiedene Musikgruppen auf, so zum Beispiel &quot;FelAfRAI&quot;, &quot;Two are a half band&quot; und &quot;Djambo&quot;. Das Kabarett &quot;Superzwei&quot; brachte die Zuschauer zum Lachen und &quot;Los Ballos&quot; beeindruckten mit einer Jonglage-Show. Außerdem wurde auch diskutiert: In drei hochkarätig besetzten Talkrunden ging es um Christsein im Alltag, Kindesmissbrauch und kirchliche Jugendarbeit. Mit dabei waren unter anderem Bischof Dr. Stephan Ackermann, Weihbischof Jörg Michael Peters sowie der Speyrer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann. Außerdem diskutierten die BDKJ-Vorsitzende Anja Peters, BDKJ Bundesseelsorger Simon Rapp sowie Irene Alt, die rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen mit.</p><p>Rund um die Bühne hatten die BDKJ-Jugendverbände, die Häuser der Offenen Tür und die MinistrantInnen zahlreiche Pavillons aufgebaut: Von Kicker- und Schachspiel über Kletterwand und Fotoaktionen bis hin zu Fahnenschwenken war für jeden etwas dabei. Außerdem wurde das Musical &quot;Anziehend&quot; in der Jugendkirche uraufgeführt und es gab an verschiedenen Orten in der Stadt spirituelle Angebote und zahlreiche Workshops. Am Abend begeisterten die Bands &quot;Cris Cosmo&quot; und &quot;Sixbit&quot; die Zuhörer im Palastgarten. Den emotionalen Abschluss gestalteten &quot;Los Ballos&quot; mit einer Feuershow.</p><p>Der Jugendevent endete am Sonntagmorgen mit einer großen Eucharistiefeier mit Bischof Ackermann. &quot;Es waren sehr bewegende Tage. Wir sind froh, dass das Wochenende ohne Zwischenfälle verlief&quot;, zieht BDKJ-Vorsitzender Frank Kettern Bilanz. &quot;Es ist toll, dass so viele Jugendliche unserer Einladung gefolgt sind und wir für sie ein Wallfahrtswochenende mit vielen spirituellen und politischen Angeboten und Aktionen auf die Beine stellen konnten.&quot;</p><p>Viele der Jugendlichen packten während des Wochenendes auch mit an. Wie Caroline Rupp vom DPSG-Stamm Perl. &quot;Es macht Spaß, als Helfer im Einsatz zu sein. Dabei lernt man viele neue Leute kennen&quot;, sagte die 20-Jährige. Auch die 17-jährige Johanna Schwab war das ganze Wochenende über dabei: &quot;Ich fand besonders die Mischung aus Musikfestival und den spirituellen Angeboten toll&quot;, sagte die Jugendliche aus Kanzem. &quot;Ich habe das Gefühl, meinen Glauben hier wirklich leben zu können.&quot; Markus Boos, BDKJ-Dekanatsvorstand aus Landau, fasst zusammen: &quot;Es war sehr schön und hat viel Spaß gemacht. Die Highlights des Wochenendes waren natürlich der Besuch beim Heiligen Rock und der Auftritt von Frida Gold&quot;, sagte der 18-Jährige.</p><p>Weitere Fotos findet ihr auf der Facebookseite des <a target="_blank" title="Facebook BDKJ Trier" href="http://www.facebook.com/bdkjtrier/photos">BDKJ-Trier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/tu-was/aktionen-events.html" target="_self" title="Aktionen&amp;Events">Aktionen&amp;Events</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:06:38 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendarbeit online - Partizipation</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/jugendarbeit.html</link>
			<description>Partizipation ist das Thema der Stunde. Viele Köpfe denken darüber nach, wie Beteiligung besser werden kann. Das Internet spielt eine große Rolle bei Ideen und Projekten, die Partizipation voranzubringen. Da machen wir mit!</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Es gibt in den Jugendverbänden und -ringen schon Ideen,<br />Projekte und Fragen, die beim fachCAMP eine Rolle<br />spielen können. Bis zum <b>14. Mai 2012</b> sammeln wir diese<br />Ideen, Projekte und Fragen. Wir bieten unter&nbsp;<link http://www.jugendarbeitonline.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">jugendarbeitonline.de</link><br />eine mixxt-Community, um das fachCAMP mitzugestalten.<br /><br /><b>fachCAMP</b><br />Die Form des BarCamp wollen wir nutzen. Das BarCamp ist eine offene Tagung, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmenden im Tagungsverlauf selber entwickelt werden. Wir haben lediglich ein paar Marken gesetzt und Impulse organisiert.<br />Im Laufe des Camps können alle Teilnehmenden ihre Ideen, Projekte und Fragen einbringen, mit anderen diskutieren, weiterentwickeln - auch über das Camp hinaus.

<br /><b>WarmUp</b><br />Für alle, die am Vortag anreisen, ist von 20 bis 22 Uhr ein WarmUp beim Deutschen Bundesjugendring (Mühlendamm 3, 10178 Berlin) organisiert.<br /><br /><b>Zeitplan</b><br />9.30 Uhr<br />Hallo! Es geht los!<br /><b><br />Impuls</b><br />9.45 Uhr<br />Partizipation in und mit dem Netz:<br />Aktuelle Entwicklungen, Visionen und<br />Problemfelder bei der Beteiligung junger<br />Menschen.
<br />Kerstin Heinemann<br />JFF ? Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis<br /><br /><b>Diskussion &amp; Workshops</b><br />10.30 Uhr<br />IdeaSpace<br />&quot;Call for Ideas&quot; für alle:<br />Welche Herausforderungen stehen an?<br />Welche Fragen müssen wir stellen?<br />Wie kann ePartizipation gelingen?<br />?
<br />12.30 Uhr<br />Mahlzeit!<br /><br />13.30 Uhr<br />Lass dich überraschen ?<br /><br />14.00 Uhr<br />PracticeSpace<br />Praxis gestalten: Wie können Ideen und Projekte zur ePartizipation in den<br />Jugendverbänden und -ringen umgesetzt werden?<br /><br /><b>Abschluss</b><br />16.00 Uhr<br />Was vom Tage übrig bleibt:<br />Bilanz ziehen und Erkenntnisse gewinnen.<br /><br />16.30 Uhr<br />Ende<br /><br /><b>ORGANISATION</b><br />Community&nbsp;<link http://www.jugendarbeitonline.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">jugendarbeitonline.de</link><br />Informationen zum fachCAMP, die Beteiligung beim &quot;Call for Ideas&quot; sowie Anmeldung und Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten werden über die mixxt-Community organisiert. Die Registrierung bei mixxt.de ist kostenlos, erreichbar über <link http://www.jugendarbeitonline.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">jugendarbeitonline.de</link><br />Der Hashtag für Twitter-News lautet <b>#jaonline</b><br /><br /><b>Teilnahme und Anmeldung</b><br />Das fachCAMP richtet sich an ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeitende in der Jugendverbandsarbeit, die sich mit jugendpolitischen<br />Fragen, mit Medien und Kommunikation, mit Genderthemen und Bildung beschäftigen.

<b> Weitere Informationen:</b><br />Deutscher Bundesjugendring<br />Fon 030. 40040-410 | -411 | -412<br />Mail <link veranstaltung@dbjr.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail">veranstaltung@dbjr.de</link><br /><link http://www.jugendarbeitonline.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">jugendarbeitonline.de</link>
<br />Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt auf maximal 70 Personen.<br />Anmeldungen bis 14. Mai 2012 über&nbsp;<link http://www.jugendarbeitonline.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">jugendarbeitonline.de</link> oder mit Name, Organisation und Kontaktdaten per E-Mail an: <link veranstaltung@dbjr.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail">veranstaltung@dbjr.de</link>, Betreff: JAonline<br /><br /><b>Tagungsort</b><br />betahaus Berlin<br />Prinzessinnenstraße 19-20, 10969 Berlin<br /><link http://www.betahaus.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.betahaus.de</link><br />Übernachtungshinweise über&nbsp;<link http://www.jugendarbeitonline.de/ _blank external-link "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">jugendarbeitonline.de</link>
<br />Die Veranstaltung wird gefördert vom<br />Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/surfen-und-schmoekern/internet.html" target="_self" title="Internet">Internet</a></category>
			<category><a href="aktuelles/tu-was/aktionen-events.html" target="_self" title="Aktionen&amp;Events">Aktionen&amp;Events</a></category>
			<category><a href="aktuelles/jugendarbeit-und-juleica/fachveranstaltungen.html" target="_self" title="Fachveranstaltungen">Fachveranstaltungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streik am Campus Rastpfuhl</title>
			<link>http://www.jugendserver-saar.de/nc/newsdetail/artikel/streik-am-ca.html</link>
			<description>Nicht nur ein Streik, auch Zukunftswerkstatt zur Verbesserung der Studienbedingungen! </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Seit Montag, 7. Mai 2012 um 8:00 Uhr, streiken die Studierenden des Departments 'Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit' der HTW des Saarlandes. Aber es ist nicht bloß nur ein Streik, um auf die Zustände und Bedingungen innerhalb des Bachelor-Studiengangs aufmerksam zu machen. Nein, eine Zukunftswerkstatt soll gleichzeitig Verbesserungsvorschläge erarbeiten. </p>
<p class="MsoNormal">Die Studierenden betonen, dass gerade das Department 'Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit' auf Partizipation und Selbsttätigkeit als Grundvoraussetzungen für den Bildungsprozess hinweist. Und eine Mitbestimmung wird nun eingefordert. Denn durch die immensen Prüfungsanforderungen bleibt den Studierenden nur wenig Zeit, sich zu beteiligen. Bis mindestens am Mittwoch verschafft der Streik durch den Boykott der Lehrveranstaltungen nun allen Studierenden die Möglichkeit der Partizipation, in dem sie in Workshops Kritikpunkte anbringen und gleichzeitig Verbesserungsvorschläge erarbeiten können. Diese werden am Ende an die Leitung der HTW weitergeleitet. Dieser Streik dient aber ebenso dazu, unter den Studierenden das Bewusstsein für demokratische Mitbestimmung zu schaffen, dies geht aus der Pressemitteilung zur Zukunftswerkstatt der Fachschaft hervor. Als Ziele des Streiks werden&nbsp; demokratische Mitbestimmung, Partizipation und Solidarität klar benannt.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Was passiert nun in der Zukunftswerkstatt? </p>
<p class="MsoNormal">Die Arbeitsgruppe 'ASPO' (Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung) setzt sich mit der Studien- und Prüfungsordnung auseinander und arbeitet Verbesserungen heraus. Weiter sind Kreativwerkstätten und auch eine Sozialraumanalyse des Campus Rastpfuhl und des Campus Goebenstraße Teil der durchstrukturierten Zukunftswerkstatt. Was für ein Engagement. Vor Ort konnten wir sehen, dass dieser Einsatz bereits belohnt wird, denn über mangelnde Unterstützung seitens der Mitarbeiter, Dozenten und Professoren der HTW konnten die Studierenden nicht klagen. Im Gegenteil, eine hohe Bereitschaft, den Studierenden unterstützend im Streik und somit in der Zukunftswerkstatt zur Seite zu stehen, konnte festgestellt werden.  <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; <br /></span></p>
<p class="MsoNormal">Wir werden den Streik weiter verfolgen und euch über die Ergebnisse dieser produktiven Zusammenarbeit der Studierenden informieren. </p>
<p class="MsoNormal">Man darf gespannt sein! </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuelles/tu-was/aktionen-events.html" target="_self" title="Aktionen&amp;Events">Aktionen&amp;Events</a></category>
			<category><a href="aktuelles/schule-fertig/studium.html" target="_self" title="Studium">Studium</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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