Knete, Zaster und Moneten - wohin mit all dem Geld?

"Es kommt nicht darauf an wie VIEL Geld man anlegt, sondern das "WIE" ist entscheidend!"
John Davidson Rockefeller

Was haben ein Ferienjob, ein Student, der nebenbei arbeiten geht oder der Eintritt ins Berufsleben gemeinsam? 

Man wird mit Beginn der Tätigkeit für die geleistete Arbeit bezahlt. Natürlich bietet es sich da an, einen Teil zur "Vermögensbildung" auf die Seite zu packen. Ihr fragt Euch: Warum? Na, wie wär's denn später mal mit einem coolen Auto, einem neuen Laptop oder vielleicht das bessere Smartphone? Das lässt sich meist nur finanzieren, wenn ihr ein bisschen gespart habt.
Im Sparbereich gibt es die verschiedensten Arten, wie Ihr aus Eurem hart verdienten Geld mehr machen könnt. Jede dieser Arten bezeichnet man als "Spareinlage". Jetzt gilt es nur noch die Richtige zu finden. Was man dafür tun muss und wie man das Ganze dann in die Wege leiten kann, darüber möchten wir Euch einen kleinen Überblick geben.

Finanzführerschein für Jugendliche

Mit dem Projekt FinanzFührerschein bietet das Internetportal www.finanzführerschein.de http://www.schuldnerhilfe.de/finanzfuehrerschein/ Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, sich mit den Themen Geld, Konsum und Schulden auseinander zu setzen und Schuldenfallen im Alltag besser kennen zu lernen.
Das Angebot im Internet ist auch für SaarländerInnen nutzbar!
Vorbereitung und Prüfung sind dem Ablauf einer "echten" Führerscheinprüfung nachempfunden. Der FinanzFührerschein wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten: Als "kleiner FinanzFührerschein" für 13-15-Jährige und in einer altersgemäß anspruchsvolleren Fassung für die 16-19-Jährigen.

Hier gehts zum Online-Angebot  http://www.finanzfuehrerschein.de/

Kids und Knete

Kaufen macht Spaß und Taschengeld ist für Jugendliche frei verfügbar. Wer trotzdem nicht so recht weiß, was er mit seinem Geld - egal ob Taschengeld oder bereits das erste Gehalt -
anfangen soll, findet hier einige Tipps.

Sobalt man sein Taschengeld bekommen hat, kann man es natürlich sofort ausgeben. Man kann aber auch versuchen, sich sein Geld sinnvoll einzuteilen, evtl. dabei sogar noch etwas zu sparen. Dann geht’s am besten ab aufs Sparbuch damit. Ein Sparbuch kann jeder bei der Bank eröffnen und Zinsen gibt es auch noch dazu. Für die laufende Geldverwaltung bieten Banken auch - meistens kostenlos - Girokonten an. Hierfür ist aber - genau wie für größere Anschaffungen - für unter 18-Jährige die Zustimmung der Eltern notwendig.

Das Risiko

Du möchtest eine größere Anschaffung machen, einen Kredit aufnehmen oder etwas auf Raten kaufen? Bevor du zuschlägst, prüfe vorher immer: Welche Wünsche hast du? Benötigst du das wirklich? Warum willst du das haben?

Verschaff dir außerdem eine Übersicht über dein regelmäßiges Einkommen. Rechne aus, was dauerhaft für die monatliche Abzahlung beispielsweise eines Kredits oder eines Autos übrig bleibt. Berücksichtige deine finanziellen Aussichten: Wie lange ist dein regelmäßiges Einkommen sicher? Bist du vielleicht noch in der Ausbildung und hast noch keine Zusage auf Übernahme? Ist dein Arbeitsverhältnis zeitlich befristet? Was ist, wenn plötzlich die Waschmaschine streikt oder der Fernseher sich verabschiedet? Was geschieht bei einer Mieterhöhung? Wer zahlt die Raten, wenn die Firma dicht macht?

Du brauchst ja deine Wünsche nicht ganz zu streichen. Mache selber in aller Ruhe deine Überlegungen und Berechnungen. Die Bank, die Versicherung, das Autohaus oder der Versandhandel berät dich gerne, aber immer mit demselben Ziel: Alle wollen nur eins: dein gutes Geld. Sei also vorsichtig, überschlafe wichtige Entscheidungen, sprich mit Freunden und Verwandten darüber. Lies bei allen Verträgen das berühmte Kleingedruckte und sei vor allem ehrlich zu dir selbst.

Schuldnerberatung

Wie kommt das eigentlich, dass Menschen in finanzielle Schwierigkeiten geraten? Wenn das Geld nicht reicht, denken viele einfach: Das kann ich alleine regeln, es kommen wieder bessere Zeiten, das krieg ich schon in den Griff. Bei manchen klappt es, bei anderen nicht und dann werden die Schulden immer größer: Zinsen, Gebühren und so weiter fallen in regelmäßigen Abständen an und verschlimmern den Schuldenberg immer weiter. Viele warten zu lange, bis sie total überschuldet sind. Aber deswegen muss sich kein Mensch schämen. Über 2,8 Millionen Haushalte in Deutschland können ihre Schulden nicht zurückzahlen.

Schuldnerberatungsstellen helfen den Betroffenen, Wege aus dem Schuldenberg zu finden. Man bekommt dort auch wichtige Informationen zu Taschengeld, Handy und Versicherungen, bei Ärger mit der Bank oder dem Internetprovider oder auch ganz allgemein, wenn das Geld mal nicht reicht.
Wer seine persönliche Anfälligkeit für Schulden testen möchte, kann einfach mal den interaktiven "Schuldentest" probieren.

Bei finanziellen Problemen ist es wichtig, sich rechtzeitig beraten zu lassen. Professionelle Hilfe bietet die nächste Schuldnerberatungsstelle. Im Internet findet ihr weitere Informationen unter www.schuldnerhilfe.org/  www.schuldnerhilfe.de

In den Miesen

Eine sogenannte "Schufa-Klausel", mit der bestehende Schulden abgefragt werden können, brauchst du bei einer Girokontoeröffnung nicht zu unterschreiben! Sie darf nur verlangt werden, wenn das Konto überzogen werden darf, und das geht erst ab dem 18. Lebensjahr. Wenn du noch keine 18 Jahre alt bist, darf die Bank dir keinen "Dispo" geben, das heißt, du darfst dein Konto nicht überziehen. Auch nicht, wenn deine Eltern damit einverstanden sind. Du darfst nur so viel Geld abheben, wie du vorher auch eingezahlt hast. Denn ein Dispo-Kredit ist - auch für Erwachsene - eine große Verlockung: Man gibt mehr Geld aus, als man hat, macht unüberlegt Schulden und bezahlt teure Zinsen für das geliehene Geld.

Das eigene Konto

Banken und Sparkassen wollen junge Menschen schon früh an sich binden, weil sie hoffen, dass sie auch als finanzkräftige Erwachsene die Bank nicht mehr wechseln und für das Kreditinstitut lebenslang ein gutes Geschäft sind. Das heißt aber nicht, dass du die Bank nicht wechseln darfst. Wenn die Gebühren zu hoch oder der Service zu schlecht sind, kannst du die Bank einfach wechseln wie einen Frisör.

Verträge

Minderjährige können nur kaufen, was vom Taschengeld bezahlt werden kann. Anschreiben lassen oder in Raten bezahlen ist nicht zulässig. Für die Mitgliedschaft in Vereinen, Handy-Verträge und Zeitschriftenabonnements - also für alle Verträge mit regelmäßig wiederkehrenden Zahlungsverpflichtungen - brauchst du die Unterschrift deiner Eltern. Verträge, die du trotzdem alleine abschließt, werden erst wirksam, wenn deine Eltern diese genehmigen. Sobald du 18 bist, werden die meisten Verträge automatisch wirksam.

Versicherungen

Kaum hast du mit der betrieblichen Ausbildung angefangen, flattern die Angebote von verschiedenen Versicherungen ins Haus. Oder ein Versicherungs-Vertreter ruft dich an und möchte einen Termin mit dir vereinbaren. Informiere dich zuerst, welche Versicherungen für dich überhaupt sinnvoll sind. Eine Haftpflicht-Versicherung ist zum Beispiel immer ratsam. Aber auch für Versicherungsverträge brauchst du die Unterschrift deiner Eltern, bis du 18 bist.

Schadensersatz

Nur weil du keine Verträge ohne deine Eltern abschließen kannst, heißt das noch lange nicht, dass du nicht verantwortlich bist für das, was du tust. Bereits ab dem 7. Lebensjahr (im Straßenverkehr ab dem 10. Lebensjahr) bist du für Schäden haftbar, die du anderen zufügst.

Zum Beispiel kann Schadensersatz verlangt werden, wenn du mutwillig Autos beschädigst, Häuser mit Graffitis verzierst oder rücksichtslos mit dem Fahrrad oder Skateboard durch die Gegend fährst. Da können große Summen zusammen kommen, für die du womöglich viele Jahre lang einstehen musst.


Geschäftsfähigkeit und ihre Folgen

Die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit - in Bezug auf wirtschaftliche Fragen ist das die wichtigste Veränderung, die mit der Vollendung des 18. Lebensjahres eintritt. Du darfst jetzt selbst Verträge abschließen: mit dem Arbeitgeber, für einen Kredit oder Ratenkauf, für die eigene Wohnung und vieles mehr. Ihre Unterschrift zählt. Und Verträge müssen eingehalten werden, auch wenn du damit Verpflichtungen eingehst, die lange weh tun.
Aber endlich kannst du nicht nur tun und lassen, was du willst, sondern auch kaufen, was das Herz begehrt und das ganz ohne Zustimmung der Eltern. Natürlich nur, wenn du es dir auch wirklich leisten kannst.

Das gute alte SPARBUCH - ein Bestseller!

Schon Oma sagte: "Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not" - hmmm, was auch immer das heißen soll. Für mich bedeutet das: "Wer rechtzeitig mit dem Sparen beginnt, der kann sich sein Auto, seine Stereoanlage oder seinen Computer eben früher leisten als andere!"
Das SPARBUCH ist, wie ja schon erwähnt, der Klassiker unter den "Sparschweinen", welche die Banken anbieten. Also, macht doch Euer Sparschwein zum SPARBUCH!

Wer seinen monatlichen Überschuss auf sein Sparkonto einzahlt, der kommt mit kleinen Schritten eben schneller zum großen Ziel. Wichtig ist natürlich hierbei: Wer regelmäßig spart, beschleunigt den "Sparvorgang" erheblich! Auch die Handhabung ist ganz einfach. Du bringst das Geld, das du übrig hast, auf die Bank und zahlst es auf dein SPARBUCH ein. Von dem Tag der Einzahlung an bekommst du in regelmäßigen Abständen von der Bank einen kleinen Zinsbetrag als "Belohnung" auf dein Konto überwiesen. In Deutschland sind alle gewöhnlichen Sparbücher innerhalb von drei Monaten kündbar.

Die bequemere Variante, etwas anzusparen, ist die Einrichtung eines Spardauerauftrag vom Girokonto. Dabei gibst du monatlich einen festen Betrag an, der dann zu einem Zeitpunkt deiner Wahl von der Bank auf dein SPARBUCH "zurückgelegt" wird. Oder du sparst eben nach Lust und Laune einfach mit einer Überweisung von deinem Girokonto, wann immer dir danach ist. Die Zinsen gibt es immer am Jahresende, also zum 31.12.

Eine Abwandlung des "normalen" SPARBUCHs ist der bei vielen Banken vorkommende: ANSPARPLAN. Da er von Bank zu Bank unterschiedlich ausgestaltet ist, versuche ich euch einmal die Grundausstattung zu verdeutlichen. Er ist vergleichbar mit einem SPARBUCH, das per Spar-Dauerüberweisung regelmäßig mit einem von vorne herein festgelegten, monatlichen Betrag bespart wird. Allerdings bekommt man auch von Anfang an einen etwas höheren Zins. Den erhöhten Zins gibt es deshalb, weil du dich von Beginn an "verpflichtest" diese regelmäßige, monatliche Einzahlung zu leisten. Die Mindesthöhe dieser monatlichen Einzahlung ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Ebenfalls unterschiedlich kann die Laufzeit gestaltet sein. Einmal musst du dich schon zum Anfang auf eine bestimmte Laufzeit festlegen (zum Beispiel für 1,2,...,20 Jahre), das andere Mal, läuft der ANSPARPLAN einfach bis zu einem Zeitpunkt an dem du sagst: STOPP, in 3 Monaten brauch´ ich meine Kohle (das wäre wieder das Beispiel mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist). Am besten informierst du dich vorher nach den Bedingungen die der ANSPARPLAN mit sich bringt. Auch erhältst du oft für deine bewiesene Ausdauer beim regelmäßigen Sparen nach "PLAN" eine BONBON. Hast du einen ANSPARPLAN mit einer festen Laufzeit gewählt, so wird Dir in vielen Fällen am Ende der Laufzeit ein hoher Bonus auf deine angesparte Summe gezahlt. Eine andere Variante der "Belohnung" ist die jährliche Gutschrift dieses Bonus. D.h. du bekommst nach jedem beendeten Sparjahr eine Prämie auf die Summe der im abgelaufenen Sparjahr eingezahlten Sparbeiträge. (Bsp.: Du hast eine monatliche Sparrate von 50 Euro. Das ergibt in einem Jahr 12*50 Euro = 600 Euro. Auf diese 600 Euro bekommst du laut Bonusstaffel nach dem 10. Sparjahr 25% Bonus. Somit erhältst du am Ende des 10. Sparjahres zusätzlich zu deinen Zinsen eine Gutschrift in Höhe von 150 Euro). Die Gutschrift der Zinsen und der Boni erfolgt auch hier am 31.12. des Kalenderjahres.

Derjenige, der von Euch schon ein bisschen "Zaster" auf die Seite geschafft hat, der kann auch mal was ganz anderes ausprobieren. Da gibt es das bekannte WACHSTUMSSPAREN. Auch bei dieser Anlage sind die Unterschiede bei den Banken nicht zu übersehen. Angefangen bei der Bezeichnung: Vom WACHSTUMSSPAREN über das Mehrzinssparen bis hin zum futuristischen DYNAMIC-Sparen ist alles drin. Allen gemeinsam ist aber der Zweck, der dahinter steht. Und zwar eine solide Geldanlage mit jährlich steigendem Zinssatz und einer von vorne herein bestimmbaren Laufzeit von 3-5 Jahren. Erklärt ist das ganze schnell. Du legst einen festen Mindestbetrag an (bei der einen Bank sind es 1500 Euro, bei der anderen etwas mehr). Dieser ist dann häufig für ein Jahr gesperrt (auch wenn das Ganze über 5 Jahre abgeschlossen wird, kommst Du oft nur in den ersten 12 Monaten nicht dran!!!). Ab dem ersten Tag im 2. Jahr ist das ganze dann aber in der Regel so flexibel und verfügbar wie beim "normalen" SPARBUCH mit 3-monatiger Kündigungsfrist. Flexibel ist diese Anlage also schon nach dem ersten Jahr. Und wenn Du das Geld brauchst, einfach kündigen und abheben, egal ob einen Teilbetrag oder eben die komplette Summe. Vorausgesetzt, das erste Sparjahr ist abgelaufen. Was Dir aber auf alle Fälle über die gesamte Laufzeit sicher ist, sind die erhöhten und jährlich steigenden Zinsen, die Du auch am 31.12. gutgeschrieben bekommst.

SPARBRIEFE bringen KAPITAL !!!

Eine weitere Sparform stellt die weitestgehend unter der Bezeichnung SPARBRIEFE bekannte Anlageform dar. Aber auch hier gibt es unterschiedliche neue Bezeichnungen. Was für die einen der SPARBRIEF (z.B. bei den Kreissparkassen) ist für die anderen SpardaCAPITAL (bei den Sparda-Banken). Im Grunde genommen findet man aber kaum Unterschiede. Wesen des SPARBRIEFS/CAPITALS ist auch ganz einfach zu beschreiben. Die Mindestanlage, die fast immer zu vollen Beträgen erfolgt, ist von Bank zu Bank verschieden. Bei den einen beginnt diese Sparform bei 50 Euro, bei den anderen bei 500 Euro. Die Laufzeiten liegen zwischen einem und zehn Jahren. Die angegebenen Zinsen sind über die gesamte Laufzeit fest oder steigen ähnlichen dem WACHSTUMSSPAREN. Die Angabe, dass diese Anlage fast immer zu vollen Beträgen erfolgt ist so eigentlich nicht ganz richtig, denn es gibt 2 Varianten, wie Du Dein Geld anlegen kannst.

Abgezinst oder Aufgezinst

Hmmm, was ist denn das nun? Ich will es mal so erklären: Bei der abgezinsten Methode nennst Du der Bank einen Betrag, den Du am Ende der Laufzeit erhalten möchtest. Somit zahlst Du den um die Zinsen geminderten Betrag ein und erhältst am Ende der Laufzeit den am Anfang gewünschten Betrag gutgeschrieben. Beispiel für einen abgezinsten SPARBRIEF: Eine Familie will für Ihr neugeborenes Kind SPARBRIEFe kaufen, bei denen sie am Ende der Laufzeit einen Betrag in Höhe von 1000 EUR erhalten. Als Laufzeit wählen sie 10 Jahre. Der Bankmitarbeiter rechnet aus, dass die Familie einen Betrag von 645,53 Euro einzahlen muss, damit sich über die 10 Jahre durch die Zinsen der Wunschbetrag von 1000 Euro "anhäuft". Am Ende der 10 Jahre bekommt die Familie eine Auszahlung der 1000 Euro auf ein Konto ihrer Wahl. Die andere Variante ist der aufgezinste SPARBRIEF, bei dem einfach ein Betrag für eine bestimmte Dauer festgelegt wird und am Ende der einzelnen Sparjahre, bzw. am Ende der Laufzeit die angesammelten Zinsen ausgezahlt werden. Beispiel für einen aufgezinsten SPARBRIEF: Eine Familie kauft für Ihr neugeborenes Kind SPARBRIEFe im Gesamtwert von 1000,-€. Am Ende des ersten Sparjahres bekommen Sie bei der einen Bank eine Gutschrift der bis dahin angesammelten Zinsen auf ein Konto ihrer Wahl. Bei der anderen Bank erst nach Ablauf der gesamten Laufzeit. Entweder werden dann bei Laufzeitende nur noch die 1000 Euro ausgezahlt (da die Zinsen ja jährlich auf ein anderes Konto vergütet wurden), oder es wird ein Gesamtbetrag über 1000 Euro plus Zinsen für die Laufzeit (z.B. 10 Jahre) auf einmal gutgeschrieben.

Auch hier informiert Ihr euch besser bei einem Kundenberater Eurer Bank.

Autor: C. Becker