Rund um die Liebe

"Love is in the air", "Love is all around", "It's all about love"… Liebe ist allgegenwärtig. Liebe ist ein Gefühl und es ist eine Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen empfinden kann. Liebe kann auf unterschiedliche Weise erlebt werden, sei es die Geschwisterliebe, die Elternliebe, die Freundesliebe oder aber als ein körperliches Begehren. Letzteres ist eng mit Sexualität verbunden. Lust ist eine angenehme Weise des Erlebens, die sich auf unterschiedlichen Ebenen der Wahrnehmung zeigen kann (z.B. beim Essen, Trinken, usw), vor allem aber im Erleben der Sexualität.

Liebe, Lust und Sex

Über Sexualität wird viel geredet, in unterschiedlicher Weise. Jeder versteht darunter etwas anderes. Will man Sexualität definieren, so kommt man ganz schnell ins Schwanken. Das ist nämlich ziemlich schwierig und viele Autoren, Wissenschaftler oder Sexologen haben sich daran versucht. Schlussendlich wurde deutlich, dass man Sexualität nicht in einem Satz beschreiben kann, dazu ist sie zu umfassend und birgt in sich unterschiedlichste Aspekte und Betrachtungsweisen.

 

Viele reduzieren Sexualität ganz auf den Geschlechtsakt, auf das miteinander schlafen. Küssen, streicheln, bis hin zum Petting, also all das, was z.B. Jugendliche an Erfahrungen sammeln, bevor sie miteinander schlafen, würde damit nicht zur Sexualität zählen. Sexualität bedeutet nicht nur es irgendwie zu tun, sondern Sexualität beinhaltet auch das Erleben der Partner, z.B Lust, Leidenschaft, Sinnlichkeit, Angst, Aggression, hingezogen fühlen und vieles mehr. Sie fängt eben schon im Kopf an und lässt sich somit nicht nur auf den Geschlechtsakt reduzieren.
 
Hast du dir schon mal Gedanken gemacht, was Sexualität eigentlich ist und wo Sex für dich anfängt? Weißt du, wie das bei deinen Freunden oder Freundinnen, bei deinem Partner, deiner Partnerin ist? Hör dich doch mal um und frag mal nach! Das kann sicher sehr interessant und aufschlussreich werden.

... sind grundsätzlich Infektionskrankheiten wie andere auch. Sie werden durch Bakterien, Pilze, Viren oder Tiere (Parasiten) ausgelöst, die beim sexuellen Kontakt übertragen werden können. Die meisten von ihnen sind allerdings heutzutage heilbar. Manche von ihnen lassen sich sogar mit einer Impfung verhindern. Zum Beispiel gibt es gut wirksame Impfungen gegen Hepatitis A und B.

Für einige sexuell übertragbare Infektionen, die durch Viren verursacht werden, gibt es jedoch keine Impfung. Für manche, z.B. Aids, gibt es auch immer noch keine Heilung. Um sich vor so einer Krankheit zu schützen, kann man folgendes tun: Kondome verwenden!

Problematisch wird es, auch bei den heilbaren Krankheiten, wenn eine Infektion nicht beachtet, vielleicht sogar verschwiegen und deshalb nicht behandelt wird: Es drohen Verschlimmerungen und bleibende Folgeschäden. Außerdem: Andere Menschen können mit derselben Krankheit angesteckt werden.
Unbehandelte sexuell übertragbare Infektionen können das Risiko einer zusätzlichen Ansteckung mit HIV, dem Auslöser von Aids, deutlich erhöhen. Denn wenn durch eine Infektion die Haut geschädigt ist und z.B. Entzündungen, Geschwüre und Schleimhautveränderungen vorhanden sind, können HI-Viren leichter als bei gesunder Haut in den Körper eindringen.
Da es sehr unterschiedliche sexuell übertragbare Krankheiten gibt, sind hier die wichtigsten Krankheiten für euch auf www.aidshilfesaar.de beschrieben.

Schon mal was von "Koitus interruptus" gehört, auf deutsch "Rückzieher"? Das heißt: Zur Schwangerschaftsverhütung zieht der Mann kurz vor seinem Samenerguss seinen Penis aus der Scheide. Hierdurch soll verhindert werden, dass Sperma in die Scheide der Frau gelangt.
Das Problem hierbei ist allerdings der sogenannte "Sehnsuchts-, Lust- oder Freudentropfen".
Aus dem steifen Penis tritt schon einige Zeit vor dem Samenerguss ein wenig Flüssigkeit aus, die Samenzellen enthält und so zu einer Schwangerschaft führen könnte.
Dieser "Tropfen" stammt aus den sogenannten Cowperschen Drüsen, die sich unterhalb der Prostata befinden. Höchstwahrscheinlich dient er dazu, die Harnröhre für ein reibungsloses Durchgleiten des Samens vorzubereiten und diese gleichzeitig zu desinfizieren, sodass die Samen nicht durch Bakterien oder Urinreste geschädigt werden können.
Es handelt sich hierbei eher um ein Glücksspiel und nicht um eine sichere Methode zur Schwangerschaftsverhütung, wie z.B. das Kondom oder die Pille.

Broschüren der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rund um das Thema Verhütung, erste Liebe, Pubertät usw.

Die Broschüren können dort im PDF-Format heruntergeladen werden.

Allgemeine Infos:

www.bzga.de

www.sexualaufklärung.de

www.machsmit.de

www.loveline.de

(Jugendhomepage zu Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Verhütung)

www.familienplanung.de

www.komm-auf-tour.de

www.forum.sexualaufklaerung.de

(online Ergänzung zum Printmedium-Volltextangebote im Themenbereich Sexualaufklärung und Familienplanung)

Informatives Forum rund ums Thema Verhütung: www.verhueten.info

Online Beratung von donum vitae e.V. 

Schwangerschaft bei Jugendlichen

Schwangerschaft bei Jugendlichen kommt immer häufiger vor. Aber wie läuft eine Schwangerschaft ab und wie kann ich es meinen Eltern sagen? Hilfe bei diesen und weiteren Fragen findet ihr hier.

Was für Dinge muss ich während einer Schwangerschaft beachten? (z.B. Ernährung)
In einer Schwangerschaft gibt es verschiedene Konsumeinschränkungen, die  beachtet werden sollten. Einige Beispiele findet ihr hier, allerdings solltet ihr euch darüber unbedingt bei eurem Arzt informieren.

  • Koffein nur in geringen Mengen, denn es erhöht die Fehlgeburtenrate
  • kein Alkohol! Er kann die Intelligenz und Entwicklung des Kindes negativ beeinflussen
  • Süßstoff vermeiden, denn er ist nicht nur für die Schwangere ungesund, sondern auch für das Kind
  • Vitamine zu sich nehmen, aber dosiert
  • Erdnüsse und andere leicht Allergien auslösende Nahrungsmittel usw. vermeiden (das Kind neigt später zu einer höheren Allergienrate)
  • Eiweißprodukte ohne Usteriosebakterien
  • Rauchen ist verboten! Das Risiko, dass das Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommt und die Frühgeburtenrate steigen erheblich an. 

Beratung
In den meisten Fällen einer Schwangerschaft empfiehlt es sich, eine kostenlose Beratung in Anspruch zu nehmen. Die Beratungsstellen bieten viele Informationen zu Finanzierungen, Rechten sowie der Koordination von Kind und Alltag. Auf Anfrage ist eine Vermittlung an andere Stellen, z.B. Kleiderkammer, Jugendamt, Adoptionsvermittlung bei vielen Beratungsstellen möglich.

Prävention
Viele Beratungsstellen bieten über die Beratung hinaus Projekte zur Prävention für Schule, Jugendgruppen und Erwachsenengruppen an. Dabei geht es um Gefühle, Sex und andere Fragen - wie beispielsweise der richtigen Handhabung eines Kondoms.

Schwangerschaftsabbruch als Alternative?
Insofern man sich gegen das Kind entscheidet, hat man die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs. Die Vorraussetzung ist jedoch, dass der Abbruch vor der 14. Schwangerschaftswoche eingeleitet wird und man einen Beleg über eine Schwangerschaftskonfliktberatung nachweisen kann. Bei den Beratungsstellen bekommst du Informationen über den Schwangerschaftsabbruch und die möglichen Auswirkungen.
Eine Abtreibung ohne elterliche Zustimmung ist erst mit 16 Jahren gestattet.

Die Eizellen der Frau befinden sich von Geburt an in den beiden Eierstöcken: ca. 200 000 Eizellen an der Zahl auf jeder Seite, zusammen also ca. 400 000. Ab der Pubertät reift nun zu jedem Zyklus eine Eizelle heran, einmal im rechten, einmal im linken Eierstock. Fast genau 14 Tage vor der nächsten Regelblutung findet der sogenannte Eisprung statt. Dazu weitet sich die trichterförmige Öffnung des Eileiters und stülpt sich über den bohnenförmigen Eierstock. Hierbei wird nun die Eizelle mit etwas Gewebeflüssigkeit in den Eileiter gespült, um das Ei aufzunehmen, das dort herausplatzt. Dies ist eine besondere Leistung des Körpers, da zwischen Eierstock und Eileiter keine Verbindung besteht.
 
Nicht jede Frau kann nun ihren Eisprung spüren. Der Eisprung kann sich aber zum Beispiel durch ein mehr oder weniger deutliches Ziehen im Unterleib bemerkbar machen. Dieses Ziehen hat auch einen Namen, man nennt es "Mittelschmerz". Er tritt auf der Seite auf, wo der Eierstock sitzt, aus dem das Ei "herausplatzt". Es gibt noch ein weiteres Anzeichen. Der Gebärmuttermund wird normalerweise zum Schutz vor Krankheitskeimen und Samenzellen von einem zähen Schleimpfropf verschlossen. Einige Tage vor dem Eisprung löst sich dieser Schleimpfropf auf und der Schleim verflüssigt sich. Er ist dann ganz glasklar, geruchlos und ist als Feuchtigkeit am Scheideneingang spürbar. Damit wird der Weg für den Samen des Mannes frei gemacht. 

Was für "Symptome" zeige ich auf?/ Wie merke ich, dass ich schwanger bin?

Bei jeder Frau sind die Zeichen unterschiedlich: Eine Frau kann von allen, aber auch von keinem der Anzeichen betroffen sein.

Mögliche Anzeichen für eine Schwangerschaft könnten sein...

  • Die Menstruation bleibt aus
  • Anschwellen der Brüste, Empfindlichkeit
  • Sensibeler Geruchssinn
  • Eventuelle Abneigung gegen gewisse Gerüche
  • Übelkeit (am Morgen)
  • starke Müdigkeit mit großem Schlafbedürfnis und wenig Erholungswert
  • Schwindel, Reizbarkeit,  übermäßiger oder geringer Appetit
  • Gemütsschwankungen
  • Starker Harndrang

Aber Vorsicht: diese Merkmale können auch ein Anzeichen für eine Hormonstörung sein!

 

Wie kann ich testen ob ich schwanger bin?

In der Regel gibt es drei Möglichkeiten, um eine Schwangerschaft nachzuweisen:

  • Den Schnelltest aus dem Drogeriemarkt
    Der Nachweis wird im Urin festgestellt. Er ist im frühesten Fall ab 14 Tage nach der Befruchtung möglich.
  • Bluttest /Ultraschall beim Frauenarzt
    Ein Schwangerschaftsnachweis ist durch diese Art von Tests schon nach circa neun Tagen möglich.

 

Wieso ist es so wichtig zum Frauenarzt zu gehen?

Der Frauenarzt kann auf weitere Probleme eingehen und darüber hinaus hat er eine beratende Funktion.

Regelmäßige Arztbesuche untersuchen, ob es dem Kind gut geht und es sich normal entwickelt. Der Arzt betreut nicht nur das Kind, sondern auch die Mutter.

Wie vereine ich Kind und Ausbildung/Studium?

Schwangerschaft/Kind und Ausbildung/Studium ist oft nicht leicht gemeinsam koordinierbar. Viele Dinge verändern sich in dieser Zeit. Deswegen ist es umso wichtiger zu wissen, was ihr für Rechte und Pflichten nach sowie vor der Schwangerschaft im Bezug auf eure Ausbildung habt. Um ein Studium oder eine Ausbildung fortzuführen ist es oft ratsam, sich um einen KiTa Platz oder eine Tagesmutter zu bemühen, um den Alltag leichter gestalten zu können.

Viele Beratungsstellen vermitteln dich weiter an die Stellen, die dir z.B. bei der Versorgung des Kindes mit Kleidung (Kleiderkammer) oder bei der Betreuung und Erziehung des Kindes helfen (Jugendamt). Angbote findet ihr hier.

Alles rund um Verbotene Tätigkeiten, Erziehungszeit oder Mutterschutzfrist bei Azubis findet ihr hier.

HIV/Aids

HIV ist eine Abkürzung für das "Humane Immundefizienz-Virus" (engl. human immunodeficiency virus) und wird im Deutschen auch als Menschliches Immunschwäche-Virus bezeichnet.
Wenn man sich mit dem HI-Virus infiziert, kann es sein, dass nach einigen Jahren die Krankheit Aids (engl. Aquired immunodeficiency syndrome, zu deutsch: erworbenes Immundefektsyndrom) ausbrechen kann.

Wenn die HI-Viren in den Körper kommen, entwickeln sich sofort sehr viele HI-Viren, ohne dass der Mensch das merkt.

Manche angesteckten Menschen haben am Anfang keine Krankheitszeichen. Manche angesteckten Menschen haben in den ersten Wochen nach der Ansteckung Krankheitszeichen, die wie eine Erkältung sein können.

Die HI-Viren sind besonders schlimme Viren, denn sie machen das Immunsystem des Körpers kaputt. Das Immunsystem schützt den Körper vor Krankheiten. Es dauert eine Zeit lang, bis das Immunsystem ganz kaputt ist. Deshalb merken die meisten Menschen viel Jahre nicht, dass sie mit HIV angesteckt sind. Sie fühlen sich gesund und sehen gesund aus.
Wenn sie keinen HIV-Test machen, wissen sie nicht, dass sie mit HIV angesteckt sind und können von Anfang an andere Menschen mit dem Immunschwächevirus anstecken.

Aids ist nach wie vor nicht heilbar. Außerdem gibt es noch keine Impfung, mit der man sich vor einer HIV-Ansteckung schützen könnte.

Im Vergleich zu anderen Krankheiten gilt HIV als schwerer übertragbar. Darum wird HIV nicht in alltäglichen sozialen Kontakten übertragen, auch nicht beim Husten oder Niesen, nicht bei der Krankenpflege und nicht in Saunen und Schwimmbädern.
Jedoch kann HIV übertragen werden, wenn eine Körperflüssigkeit, die eine genügend große Menge HI-Viren enthält, in den Körper eines anderen Menschen gelangt. Als Körperflüssigkeiten sind für eine HIV-Ansteckung Samen- oder Scheidenflüssigkeit, Blut oder Blutspuren von Bedeutung.

Eine Übertragung von HIV ist vor allem in folgenden Situationen möglich:

  • Ungeschützter Geschlechtsverkehr

Dazu gehören
Vaginalverkehr (Scheidenverkehr),
Analverkehr (Darmverkehr) und
Oralverkehr (Mundverkehr).

Während der Menstruation besteht durch das Menstruationsblut ein erhöhtes Risiko der HIV-Infektion. Bei Oralverkehr besteht die Gefahr einer HIV-Übertragung vor allem dann, wenn der Samenerguss im Mund erfolgt oder wenn Scheidenflüssigkeit aufgenommen wird.
Über die Virusmenge im so genannten Lusttropfen kann man keine sicheren Angaben machen. Das Risiko einer HIV-Ansteckung dadurch allein (also ohne dass Sperma in den Körper gelangt) ist nach heutiger Kenntnis als äußerst gering einzustufen.

  • Gemeinsame Benutzung von Spritzbestecken


Gemeinsame Benutzung von Spritzbestecken (Nadeln, Kanülen, Spritzen) bei intravenösem Konsum von Drogen. Einzelheiten zu dieser Möglichkeit der HIV-Übertragung findet man auf den Webseiten der Deutschen Aidshilfe.

  • Schwangerschaft, Geburt und Stillen


Schwangerschaft, Geburt und Stillen können bei HIV-positiven Müttern zu einer Ansteckung des Kindes führen. Durch medizinische Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Risiko jedoch sehr stark senken. Deshalb wird in der Schwangerschaftsvorsorge auch ein HIV-Test angeboten und empfohlen.

  • Medizinische Behandlung mit Blut und Blutprodukten


Bei Blutplasmaprodukten ist in Deutschland durch die Herstellung sichergestellt, dass sie kein HIV enthalten. Blutspenden werden in der Bundesrepublik durchweg sehr genau auf HIV überprüft, sodass hier nur ein äußerst geringes Restrisiko ( 1:3 Mill.) durch den Zeitraum zwischen einer eventuellen Ansteckung des Spenders und der Nachweisbarkeit von HIV-Antikörpern oder Virusbestandteilen besteht.

Beim HIV-Test wird das Blut auf Antikörper untersucht, die sich einige Wochen nach einer HIV-Infektion als Reaktion auf eine Ansteckung mit HIV bilden. Von daher ist die umgangssprachlich häufig verwendete Bezeichnung "Aids-Test" falsch; als "Aids" bezeichnet man nur das - oft erst viele Jahre nach der Infektion eintretende - Vollbild der durch HIV ausgelösten Erkrankung.
Die Bildung von HIV-Antikörpern ist fast immer binnen 12 Wochen nach einer Infektion abgeschlossen. Daher bietet der HIV-Test erst 3 Monate nach einer möglichen Infektion eine genügend hohe Sicherheit der Aussage. Wenn HIV-Antikörper nachgewiesen wurden, also eine HIV-Infektion besteht, nennt man das Ergebnis "positiv". Wenn keine HIV-Infektion nachgewiesen wurde, heisst das Ergebnis "negativ".

Auf der Homepage der Aids-Hilfe Saar erfährst du unter der Rubrik Adressen/Links, wo du im Saarland einen HIV-Test machen kannst.

Beim Sex gibt es hierfür zwei Möglichkeiten
Du und dein Partner oder deine Partnerin sind nicht infiziert und bleiben einander ausnahmslos sexuell treu. Lass dich darüber im Zweifelsfall persönlich beraten.
Du hältst dich konsequent an die Regeln von Safer Sex.
    
In der Schwangerschaft
können HIV-positive Mütter das Ansteckungsrisiko des Kindes durch Kaiserschnitt, HIV-Medikamente und Verzicht aufs Stillen wirksam verringern.

Für eine medizinische Behandlung
mit Blut oder Blutprodukten auf Reisen sollten Patienten nach Möglichkeit einen Behandlungsort mit so hohen Sicherheitsstandards wie Deutschland wählen.

Vor Operationen
Für planbare Behandlungen kann bis zu vier Wochen im voraus eine Eigenblutspende verwahrt werden. Mehr dazu in einer Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA).

Beim gemeinsamen Gebrauch von Spritzen
sollten Drogenkonsumenten die Empfehlungen des Safer Use beachten. Mehr dazu findest du auf den Webseiten der Deutschen Aidshilfe (www.aidshilfe.de)

Am 1. Dezember eines jeden Jahres ist der Weltaidstag. Er wurde 1988 erstmal von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ausgerufen.
Auf der ganzen Welt erinnern am 1. Dezember verschiedenste Organisationen an das Thema Aids und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit HIV-Infizierten, AIDS-Kranken und den ihnen nahestehenden Menschen zu zeigen.
Hier im Saarland machen die Aids-Hilfe Saar und die MitarbeiterInnen der HIV/Aids-Beratungsstellen der saarländischen Gesundheitsämter auf den Gedenktag aufmerksam.
Übrigens: Sie freuen sich über jede Unterstützung! Wenn du mit deinen Freunden oder der Schule eine Aktion planen möchtest, um die Aids-Hilfe Saar und ihre Arbeit zu unterstützen, melde dich doch einfach mal bei denen auf www.aidshilfesaar.de

Aidshilfe Saar e.V.

www.aidshilfesaar.de mit Informationen zu Testmöglichkeiten im Saarland.

im Kultur- und Werkhof N19
Nauwieser Str. 19
66111 Saarbrücken