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Rund ums "Leben"

Leben ist so vieles und kann so vieles sein...

Alles was wir dem zuordnen, kannst du im Folgenden finden...

 

Jugendstrafrecht

Graffiti

Knete, Zaster und Moneten

Kids und Knete

Finanzführerschein 

Alkohol

Interessante Internetseiten

Schwimmbäder im Saarland und drum herum

 

 

 

Auto fahren

Führerschein mit 17

Der Führerschein mit 17 Jahren soll nun bundesweit eingeführt werden. Wir im Saarland waren...

Von: Jugendserver-Saar, km
Kategorie: Leben
 

Ausbildungsstollen Velsen, Kraftwerk Fenne und viel Hitze!

Am 04. Juli 2010 bekam die DGB Jugend Saar Besuch von einer Delegation der israelischen...

Von: Jugendserver-Saar, km
Im Ausbildungsstollen Velsen
 
Bei der Polizei

Ein Besuch bei der Polizei

Am 04. Juli 2010 bekam die DGB Jugend Saar Besuch von einer Delegation der israelischen...

Von: Jugendserver-Saar, km
 

Jugendstrafrecht

Wer eine Straftat begeht, kann sich sicher sein, dass er auch dafür bestraft wird. Nun ist es aber so, dass sich gerade Kinder und Jugendliche oft nicht bewusst sind, dass das was sie tun verboten ist und nicht fähig sind, ihr Handeln und dessen Konsequenzen richtig einzuschätzen. Deshalb werden jugendliche Täter nach dem Jugendstrafrecht verurteilt und nicht nach dem allgemeinen Strafrecht.

Das Jugendstrafrecht wurde eingeführt, da es sich bei Jugendkriminalität oft um relativ harmlose Vergehen handelt. Würde man Jugendliche nach dem allgemeinen Strafrecht verurteilen, stünde die Strafe nicht in Relation zur begangenen Tat. Denn Erwachsene besitzen im Gegensatz zu Jugendlichen ein besseres Urteilsvermögen, das sie ihr Handeln und dessen Konsequenzen besser einschätzen lässt, weswegen sie dann auch härter bestraft werden dürfen. Beim Jugendstrafrecht stehen vor allem die Resozialisierung und die Wiederherstellung des sozial angemessenen Verhaltens im Vordergrund und nicht so sehr die Bestrafung. So können Jugendliche beispielsweise erst inhaftiert werden, wenn schädliche Neigungen festgestellt wurden, d.h. wenn festgestellt wurde, dass der Täter auch in Zukunft wieder Straftaten erheblichen Gewichts begehen wird. Ist der Täter vorher noch nicht negativ aufgefallen und handelt es sich um ein eher leichtes Vergehen, wie beispielsweise Sachbeschädigung, beschränkt sich die Strafe meistens auf das Leisten von Sozialstunden oder eine Geldstrafe.

Im Jugendstrafrecht wird zwischen Jugendlichen (14-17-jährige) und Heranwachsenden (18-21-jährige) unterschieden, Kinder bis 14 Jahre sind noch strafunmündig. Bei Jugendlichen wird vor allem das Jugendgerichtsgesetz angewendet, das in verschiedenen Fällen auch auf Heranwachsende noch angewendet werden kann. Das Jugendgerichtsgesetz sieht als erste Maßnahme eines zweispurigen Sanktionensystems Erziehungsmaßregeln vor. Dazu zählen das Ableisten von Sozialstunden oder das Unterlassen des Besuchs von bestimmten Orten wie Gaststätten oder Diskotheken, um einen erneuten Konflikt zu vermeiden. Zu diesem zweispurigen Sanktionensystem gehören als zweite Maßnahme so genannte "Zuchtmittel". Mit ihnen werden Straftaten geahndet, wenn der Richter eine Jugendstrafe für nicht geboten hält, dem Jugendlichen aber deutlich machen will, dass er für das von ihm begangene Unrecht einzustehen hat. Die "Zuchtmittel" gliedern sich in drei Bereiche auf: Verwarnung, Auflagen und Jugendarrest. Der Jugendarrest ist eine kurze Freiheitsstrafe mit schuldausgleichendem und erzieherischem Charakter. Man unterscheidet zwischen Kurzarrest (bis zu sechs zusammenhängende Tage), Freizeitarrest(1-2 Wochenenden) und Dauerarrest (1-4 Wochen). Als letztes Mittel und nur bei sehr schweren Vergehen wird der Täter zur Jugendstrafe verurteilt. Sie ist eine extra für Jugendliche und Heranwachsende konzipierte Freiheitsstrafe und ist die einzige im Jugendstrafrecht vorgesehene Kriminalstrafe. Sie dauert mindestens 6 Monate, aber maximal 5 Jahre. In Ausnahmefällen liegt das Höchstmaß bei 10 Jahren Freiheitsstrafe, allerdings nur bei Verbrechen, die im allgemeinen Strafrecht mit mehr als 10 Jahren Freiheitsstrafe geahndet würden. Im Vordergrund stehen bei der Bestrafung von Jugendtätern stets der Kerngedanke "Erziehung vor Strafe" und das Ziel, sie wieder in die soziale Gesellschaft einzugliedern.
Eine besondere Rolle spielt vor allem die Jugendgerichtshilfe, die den Verhandlungen von Anfang bis Ende beiwohnt. Sie ist dafür zuständig den Reifegrad des Täters festzustellen und bei Heranwachsenden anschließend auch anzuregen, ob dieser nach dem Jugendstrafrecht oder schon nach dem allgemeinen Strafrecht verurteilt werden soll.

Von der Straftat zum Vollzug

Der Weg von der begangenen Tat bis hin zur Vollstreckung der Strafe ist ein langer. Dabei ist es egal, ob es sich um Diebstahl oder um Körperverletzung handelt, die einzelnen Stationen bleiben die gleichen. Das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern hat dazu eine Seite eingerichtet, die Jugendlichen leicht verständlich den Weg von der Straftat bis zum Vollzug aufzeigen soll. Die frühzeitige Einstellung eines Verfahrens wird dabei genauso erklärt, wie auch die einzelnen Abläufe während der Verhandlung oder die verschiedenen Möglichkeiten, wie ein Gefangener sich in der Justizvollzugsanstalt beschäftigen kann.

Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern

 

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Knete, Zaster und Moneten - wohin mit all dem Geld?

"Es kommt nicht darauf an wie VIEL Geld man anlegt, sondern das "WIE" ist entscheidend!" John Davidson Rockefeller


Was haben ein Ferienjob, ein Student, der nebenbei arbeiten geht oder der Eintritt ins Berufsleben gemeinsam?  
Man wird mit Beginn der Tätigkeit für die geleistete Arbeit bezahlt. Natürlich bietet es sich da an, einen Teil zur "Vermögensbildung" auf die Seite zu packen. Ihr fragt Euch: Warum? Na, wie wär´s denn mit einem coolen Auto, einer donnernden Stereoanlage oder dem brandneuesten Computer?
Im Sparbereich gibt es die verschiedensten Arten, wie Ihr aus Eurem hart verdienten Geld mehr machen könnt. Jede dieser Arten bezeichnet man als "Spareinlage". Jetzt gilt es nur noch die Richtige zu finden.
Was man dafür tun muss und wie man das Ganze dann in die Wege leiten kann, darüber möchten wir Euch einen kleinen Überblick geben:

 

Das gute alte SPARBUCH - ein Bestseller!
Schon Oma sagte: "Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not" - hmmm, was auch immer das heißen soll. Für mich bedeutet das: "Wer rechtzeitig mit dem Sparen beginnt, der kann sich sein Auto, seine Stereoanlage oder seinen Computer eben früher leisten als andere!!!"
Das SPARBUCH ist, wie ja schon erwähnt, der Klassiker unter den "Sparschweinen", welche die Banken anbieten.
Also, macht doch Euer Sparschwein zum SPARBUCH!

Wer seinen monatlichen Überschuss auf sein Sparkonto einzahlt, der kommt mit kleinen Schritten eben schneller zum großen Ziel. Wichtig ist natürlich hierbei: wer regelmäßig spart, beschleunigt den "Sparvorgang" erheblich!
Auch die Handhabung ist ganz einfach. Du bringst das Geld, das Du übrig hast auf die Bank und zahlst es auf Dein SPARBUCH ein. Von dem Tag der Einzahlung an bekommst du von der Bank Zins als "Belohnung".
In Deutschland sind alle gewöhnlichen Sparbücher innerhalb von 3 Monaten kündbar.
Ohne Kündigung kannst du monatlich über einen Betrag von bis zu 2000 Euro verfügen. Das bedeutet, dass nur derjenige 3 Monate vor einer Abhebung kündigen muss, der auf einen Schlag mehr als 2000 Euro von seinem Konto abheben oder das Sparbuch auflösen möchte.
Die bequemere Variante, etwas anzusparen, ist die Einrichtung eines Spardauerauftrag vom Girokonto. Dabei gibst du monatlich einen festen Betrag an, der dann zu einem Zeitpunkt Deiner Wahl von der Bank auf dein SPARBUCH "zurückgelegt" wird. Oder du sparst eben nach Lust und Laune einfach mit einer Überweisung von deinem Girokonto wann immer dir danach ist. Die Zinsen gibt es immer am Jahresende, also zum 31.12.

 

Ansparpläne

Wachstumssparen, Mehrzinssparen oder doch Dynamic

 

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Ansparpläne noch und nöcher...

Eine Abwandlung des "normalen" SPARBUCHs ist der bei vielen Banken vorkommende: ANSPARPLAN.
Da er von Bank zu Bank unterschiedlich ausgestaltet ist, versuche ich euch einmal die Grundausstattung zu verdeutlichen.
Er ist vergleichbar mit einem SPARBUCH, das per Spar-Dauerüberweisung regelmäßig mit einem von vorne herein festgelegten, monatlichen Betrag bespart wird. Allerdings bekommt man auch von Anfang an einen etwas höheren Zins. Den erhöhten Zins gibt es deshalb, weil du dich von Beginn an "verpflichtest" diese regelmäßige, monatliche Einzahlung zu leisten. Die Mindesthöhe dieser monatlichen Einzahlung ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Ebenfalls unterschiedlich kann die Laufzeit gestaltet sein. Einmal musst du dich schon zum Anfang auf eine bestimmte Laufzeit festlegen (zum Beispiel für 1,2,...,20 Jahre), das andere Mal, läuft der ANSPARPLAN einfach bis zu einem Zeitpunkt an dem du sagst: STOPP, in 3 Monaten brauch´ ich meine Kohle (das wäre wieder das Beispiel mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist). Am besten informierst du dich vorher nach den Bedingungen die der ANSPARPLAN mit sich bringt. Auch erhältst du oft für deine bewiesene Ausdauer beim regelmäßigen Sparen nach "PLAN" eine BONBON. Hast du einen ANSPARPLAN mit einer festen Laufzeit gewählt, so wird Dir in vielen Fällen am Ende der Laufzeit ein hoher Bonus auf deine angesparte Summe gezahlt. Eine andere Variante der "Belohnung" ist die jährliche Gutschrift dieses Bonus. D.h. du bekommst nach jedem beendeten Sparjahr eine Prämie auf die Summe der im abgelaufenen Sparjahr eingezahlten Sparbeiträge.
(Bsp.: Du hast eine monatliche Sparrate von 50 Euro. Das ergibt in einem Jahr 12*50 Euro = 600 Euro. Auf diese 600 Euro bekommst du laut Bonusstaffel nach dem 10. Sparjahr 25% Bonus. Somit erhältst du am Ende des 10. Sparjahres zusätzlich zu deinen Zinsen eine Gutschrift in Höhe von 150 Euro). Die Gutschrift der Zinsen und der Boni erfolgt auch hier am 31.12. des Kalenderjahres.

 

Knete, Zaster und Monete - wohin mit all dem Geld

Wachstumssparen, Mehrzinssparen oder doch Dynamic

 

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Wachstumssparen, Mehrzinssparen oder doch Dynamic

Derjenige, der von Euch schon ein bisschen "Zaster" auf die Seite geschafft hat, der kann auch mal was ganz anderes ausprobieren. Da gibt es das bekannte WACHSTUMSSPAREN. Auch bei dieser Anlage sind die Unterschiede bei den Banken nicht zu übersehen. Angefangen bei der Bezeichnung: Vom WACHSTUMSSPAREN über das Mehrzinssparen bis hin zum futuristischen DYNAMIC-Sparen ist alles drin. Allen gemeinsam ist aber der Zweck, der dahinter steht. Und zwar eine solide Geldanlage mit jährlich steigendem Zinssatz und einer von vorne herein bestimmbaren Laufzeit von 3-5 Jahren. Erklärt ist das ganze schnell. Du legst einen festen Mindestbetrag an (bei der einen Bank sind es 1500 Euro, bei der anderen etwas mehr). Dieser ist dann häufig für ein Jahr gesperrt (auch wenn das Ganze über 5 Jahre abgeschlossen wird, kommst Du oft nur in den ersten 12 Monaten nicht dran!!!). Ab dem ersten Tag im 2. Jahr ist das ganze dann aber in der Regel so flexibel und verfügbar wie beim "normalen" SPARBUCH mit 3-monatiger Kündigungsfrist. Flexibel ist diese Anlage also schon nach dem ersten Jahr. Und wenn Du das Geld brauchst, einfach kündigen und abheben, egal ob einen Teilbetrag oder eben die komplette Summe. Vorausgesetzt, das erste Sparjahr ist abgelaufen. Was Dir aber auf alle Fälle über die gesamte Laufzeit sicher ist, sind die erhöhten und jährlich steigenden Zinsen, die Du auch am 31.12. gutgeschrieben bekommst.

SPARBRIEFE bringen CAPITAL !!!

Eine weitere Sparform stellt die weitestgehend unter der Bezeichnung SPARBRIEFE bekannte Anlageform dar. Aber auch hier gibt es unterschiedliche neue Bezeichnungen. Was für die einen der SPARBRIEF (z.B. bei den Kreissparkassen) ist für die anderen SpardaCAPITAL (bei den Sparda-Banken). Im Grunde genommen findet man aber kaum Unterschiede.
Wesen des SPARBRIEFS/CAPITALS ist auch ganz einfach zu beschreiben. Die Mindestanlage, die fast immer zu vollen Beträgen erfolgt, ist von Bank zu Bank verschieden. Bei den einen beginnt diese Sparform bei 50 Euro, bei den anderen bei 500 Euro. Die Laufzeiten liegen zwischen einem und zehn Jahren. Die angegebenen Zinsen sind über die gesamte Laufzeit fest oder steigen ähnlichen dem WACHSTUMSSPAREN. Die Angabe, dass diese Anlage fast immer zu vollen Beträgen erfolgt ist so eigentlich nicht ganz richtig, denn es gibt 2 Varianten, wie Du Dein Geld anlegen kannst.

Abgezinst oder Aufgezinst
Hmmm, was ist denn das nun? Ich will es mal so erklären: Bei der abgezinsten Methode nennst Du der Bank einen Betrag, den Du am Ende der Laufzeit erhalten möchtest. Somit zahlst Du den um die Zinsen geminderten Betrag ein und erhältst am Ende der Laufzeit den am Anfang gewünschten Betrag gutgeschrieben.
Beispiel für einen abgezinsten SPARBRIEF:
Eine Familie will für Ihr neugeborenes Kind SPARBRIEFe kaufen, bei denen sie am Ende der Laufzeit einen Betrag in Höhe von 1000 EUR erhalten. Als Laufzeit wählen sie 10 Jahre. Der Bankmitarbeiter rechnet aus, dass die Familie einen Betrag von 645,53 Euro einzahlen muss, damit sich über die 10 Jahre durch die Zinsen der Wunschbetrag von 1000 Euro "anhäuft". Am Ende der 10 Jahre bekommt die Familie eine Auszahlung der 1000 Euro auf ein Konto ihrer Wahl.
Die andere Variante ist der aufgezinste SPARBRIEF, bei dem einfach ein Betrag für eine bestimmte Dauer festgelegt wird und am Ende der einzelnen Sparjahre, bzw. am Ende der Laufzeit die angesammelten Zinsen ausgezahlt werden.
Beispiel für einen aufgezinsten SPARBRIEF:
Eine Familie kauft für Ihr neugeborenes Kind SPARBRIEFe im Gesamtwert von 1000,-€. Am Ende des ersten Sparjahres bekommen Sie bei der einen Bank eine Gutschrift der bis dahin angesammelten Zinsen auf ein Konto ihrer Wahl. Bei der anderen Bank erst nach Ablauf der gesamten Laufzeit.
Entweder werden dann bei Laufzeitende nur noch die 1000 Euro ausgezahlt (da die Zinsen ja jährlich auf ein anderes Konto vergütet wurden), oder es wird ein Gesamtbetrag über 1000 Euro plus Zinsen für die Laufzeit (z.B. 10 Jahre) auf einmal gutgeschrieben.

Auch hier informiert Ihr euch besser bei einem Kundenberater Eurer Bank.

Autor: C. Becker

 

Wohin mit all dem Geld?

Ansparpläne noch und nöcher

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Kids und Knete

Kaufen macht Spaß und Taschengeld ist für Jugendliche frei verfügbar. Wer trotzdem nicht so recht weiß, was er mit seinem Geld - egal ob Taschengeld oder bereits das erste Gehalt - anfangen soll, findet hier einige Tipps.

Man kann sein (Taschen-)Geld einfach verpulvern, bis nichts mehr übrig ist und dann einfach auf den nächsten Monat hoffen.
Man kann aber auch versuchen, sich sein Geld sinnvoll einzuteilen, evtl. dabei sogar noch etwas zu sparen. Dann geht’s am besten ab aufs Sparbuch damit. Das kann jeder bei der Bank eröffnen und Zinsen gibt es auch noch dazu.
Für die laufende Geldverwaltung bieten Banken auch - meistens kostenlos - Girokonten an. Hierfür ist aber - genau wie für größere Anschaffungen - für unter 18jährige allerdings die Zustimmung der Eltern notwendig.
 
In den Miesen
Eine sogenannte "Schufa-Klausel", mit der bestehende Schulden abgefragt werden können, brauchst du bei einer Girokontoeröffnung nicht zu unterschreiben! Sie darf nur verlangt werden, wenn das Konto überzogen werden darf, und das geht erst ab 18. Wenn du noch keine 18 Jahre alt bist, darf die Bank dir keinen "Dispo" geben, das heißt, du darfst dein Konto nicht überziehen. Auch nicht, wenn deine Eltern damit einverstanden sind. Du darfst nur so viel Geld abheben, wie du vorher auch eingezahlt hast. Denn ein Dispo-Kredit ist - auch für Erwachsene - eine große Verlockung: Man gibt mehr Geld aus, als man hat, macht unüberlegt Schulden und bezahlt teure Zinsen für das geliehene Geld.
 
Das eigene Konto
Banken und Sparkassen wollen junge Menschen schon früh an sich binden, weil sie hoffen, dass sie auch als finanzkräftige Erwachsene die Bank nicht mehr wechseln und für das Kreditinstitut lebenslang ein gutes Geschäft sind. Das heißt aber nicht, dass du die Bank nicht wechseln darfst. Wenn die Gebühren zu hoch oder der Service zu schlecht ist, kannst du die Bank einfach wechseln wie einen Frisör; du kannst die Bank, bei der du ein Girokonto eröffnen willst, frei wählen. Und das ist spätestens, wenn du eine Berufsausbildung beginnst, unumgänglich, denn deine Ausbildungsvergütung wird dir auf dein Konto überwiesen. Dann brauchst du auch die Zustimmung deiner Eltern nicht mehr.
 
Verträge

Minderjährige können nur kaufen, was vom Taschengeld bezahlt werden kann. Anschreiben lassen oder in Raten bezahlen ist nicht zulässig. Für die Mitgliedschaft in Vereinen, Handy-Verträge und Zeitschriftenabonnements - also für alle Verträge mit regelmäßig wiederkehrenden Zahlungsverpflichtungen - brauchst du die Unterschrift deiner Eltern. Verträge, die du trotzdem alleine abschließt, werden erst wirksam, wenn deine Eltern diese genehmigen. Sobald du 18 bist, werden die meisten Verträge automatisch wirksam.
 
Versicherungen
Kaum hast du mit der betrieblichen Ausbildung angefangen, flattern die Angebote von verschiedenen Versicherungen ins Haus. Oder ein freundlicher Vertreter ruft dich an und möchte einen Termin mit dir vereinbaren. Informiere dich zuerst, welche Versicherungen für dich überhaupt sinnvoll sind. Aber auch für Versicherungsverträge brauchst du die Unterschrift deiner Eltern, bis du 18 bist.
 
Schadensersatz
Nur weil du keine Verträge ohne deine Eltern abschließen kannst, heißt das noch lange nicht, dass du nicht verantwortlich bist für das, was du tust. Bereits ab dem 7. Lebensjahr (im Straßenverkehr ab dem 10. Lebensjahr) bist du für Schäden haftbar, die du anderen zufügst.
Zum Beispiel kann Schadensersatz verlangt werden, wenn du mutwillig Autos beschädigst, Häuser mit Graffitis verzierst oder rücksichtslos mit dem Fahrrad oder Skateboard durch die Gegend fährst. Da können große Summen zusammen kommen, für die du womöglich viele Jahre lang einstehen musst.
 
Geschäftsfähigkeit und ihre Folgen

Die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit - in Bezug auf wirtschaftliche Fragen ist das die wichtigste Veränderung, die mit der Vollendung des 18. Lebensjahres eintritt. Du darfst jetzt selbst Verträge abschließen: mit dem Arbeitgeber, für einen Kredit oder Ratenkauf, die eigene Wohnung und vieles mehr. Ihre Unterschrift zählt. Und Verträge müssen eingehalten werden, auch wenn du damit Verpflichtungen eingehst, die lange weh tun.
Aber endlich kannst du nicht nur tun und lassen, was du willst, sondern auch kaufen, was das Herz begehrt und das ganz ohne Zustimmung der Eltern. Natürlich nur, wenn du es dir auch wirklich leisten kannst.
Leben muss Spaß machen, keine Frage. Und Kaufen auch. Kennst du das? Du bummelst gerade gemütlich durch die Stadt und plötzlich lachen dich genau die Stereoanlage und das allerneueste Handy aus dem Schaufenster an. Doch leider bist du gerade nicht flüssig. Der Monat ist zwar noch nicht vorbei, aber das Geld ist alle. Denn es reicht selten bis zum Monatsende...
Oder gehörst du zu den Menschen, die jederzeit mit dem Geld auskommen und sogar noch etwas für den Urlaub übrig haben?
 
Das Risiko
Du möchtest eine größere Anschaffung machen, einen Kredit aufnehmen oder etwas auf Raten kaufen? Bevor du zuschlägst, prüfe vorher immer: Welche Wünsche hast du? Benötigst du das wirklich? Warum willst du das haben?
Gleichzeitig verschaffst du dir eine Übersicht über dein regelmäßiges Einkommen. Rechne aus, was dauerhaft für die monatliche Abzahlung beispielsweise eines Kredits oder eines Autos übrig bleibt. Berücksichtige deine finanziellen Aussichten: Wie lange ist dein regelmäßiges Einkommen sicher? Bist du vielleicht noch in der Ausbildung und hast noch keine Zusage auf Übernahme? Ist dein Arbeitsverhältnis zeitlich befristet?
Was ist, wenn plötzlich die Waschmaschine streikt oder der Fernseher sich verabschiedet? Was geschieht bei einer Mieterhöhung? Wer zahlt die Raten, wenn die Firma dicht macht?
Du brauchst ja deine Wünsche nicht ganz zu streichen. Mache selber in aller Ruhe deine Überlegungen und Berechnungen. Die Bank, die Versicherung, das Autohaus oder der Versandhandel berät dich gerne, aber immer mit demselben Ziel: Alle wollen nur eins-dein gutes Geld.
Sei also vorsichtig, überschlafe wichtige Entscheidungen, sprich mit Freunden und Verwandten darüber. Lies bei allen Verträgen das berühmte Kleingedruckte und sei vor allem ehrlich zu dir selbst.
Und zum Schluss gibt es noch eine weitere Möglichkeit: Jeden etwas Geld zurückzulegen und zu sparen. Das klingt zwar altmodisch, aber ist Schulden machen etwa modern?

 

Schuldnerberatung
Wie kommt das eigentlich, dass Menschen in finanzielle Schwierigkeiten geraten?
Wenn das Geld nicht reicht, denken viele einfach: Das kann ich alleine regeln, es kommen wieder bessere Zeiten, das krieg ich allein in den Griff.
Bei manchen klappt es, bei anderen nicht und dann werden die Schulden immer größer: Zinsen, Gebühren und so weiter. Viele warten zu lange, bis sie total überschuldet sind.
Aber deswegen muss sich kein Mensch schämen. Über 2,8 Millionen Haushalte in Deutschland können ihre Schulden nicht zurückzahlen.
Schuldnerberatungsstellen helfen den Betroffenen, Wege aus dem Schuldenberg zu finden. Man bekommt dort auch wichtige Informationen zu Taschengeld, Handy und Versicherungen, bei Ärger mit der Bank oder dem Internetprovider oder auch ganz allgemein, wenn das Geld mal nicht reicht.
Wer seine persönliche Anfälligkeit für Schulden testen möchte, kann einfach mal den interaktiven "Schuldentest" probieren.
 
Bei finanziellen Problemen ist es wichtig, sich rechtzeitig beraten zu lassen. Professionelle Hilfe bietet die nächste Schuldnerberatungsstelle. Im Internet findet ihr weitere Informationen unter http://www.schuldnerhilfe.org/

 

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Finanzführerschein für Jugendliche

Mit dem Projekt FinanzFührerschein bietet das Internetportal www.finanzführerschein.de Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, sich mit den Themen Geld, Konsum und Schulden auseinander zu setzen und Schuldenfallen im Alltag besser kennen zu lernen.
Das Angebot im Internet ist auch für SaarländerInnen nutzbar...

Vorbereitung und Prüfung sind dem Ablauf einer "echten" Führerscheinprüfung nachempfunden. Der FinanzFührerschein wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten: Als "kleiner FinanzFührerschein" für 13-15jährige und in einer altersgemäß anspruchsvolleren Fassung für die 16-19-jährigen.

Hier gehts zum Online-Angebot

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Alkohol

Wir wissen alle, dass saufen, trinken wie auch immer gefährlich ist, und dass wir das unter 16 gar nicht und von 16 bis 18 nur eingeschränkt dürfen. Und dass Alkohol schädlich ist und krank macht und bla bla bla. Wissen wir das wirklich?

Dazu nur einige Zahlen:

  • 6 Millionen Menschen in Deutschland zwischen 18 und 69 Jahren haben einen riskanten Alkoholkonsum,
  • 1,7 Millionen Menschen schädigen sich durch ihren Alkoholkonsum,
  • 1,7 Millionen Menschen sind abhängig,
  • das Einstiegsalter für regelmäßigen Alkoholkonsum ist auf 13 Jahre zurückgegangen
  • 42.000 Menschen sterben jedes Jahr vorzeitig allein aufgrund ihres Alkoholkonsums,
  • 20.000 Kinder werden jedes Jahr mit Behinderungen geboren, weil die Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben,
  • in 75 % aller Gewaltdelikte spielt Alkohol eine Rolle.

Na denn Prost!

 

Alkohol macht Birne hohl

Alkohol als Dopingmittel? - Sicher nicht!

Mit Alkohol ist die Idealfigur dahin

Dein Level ist schnell erreicht

Alkopops

Der versteckte Alkohol - Ein Selbsttest

Mocktails statt Cocktails

 

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Alkohol macht Birne hohl

Ein paar Bier in der Kneipe, ein paar Alkopops in der Disco - und du kannst dich ganz flott um den Verstand saufen. Das heißt: Du lallst nicht nur an einem Abend blöd rum, sondern für immer! Das menschliche Gehirn kann um etwa 15 % schrumpfen. Mit ca. 3 Gläsern Alkohol am Tag kannst du einen Gehirnschaden bekommen.
Dein Gedächtnis verschlechtert sich, wenn du 4 bis 5 Jahre ständig so viel trinkst. Wenn du dann so weitermachst, kann es sein, dass du "Korsakow" bekommst. Das ist kein Wodka, sondern eine Art von Gehirnschaden, der dich die Dinge nicht mehr so schnell kapieren lässt und deine Merkfähigkeit beeinträchtigt. Plump gesagt: Du wirst immer dümmer.
 
Ganz schön beschränktes Verhalten.
Aggressivität aufgrund von Alkohol kommt häufig vor. Einer Untersuchung zufolge haben fast alle Jugendliche beim Ausgehen schon einmal ähnliche Szenen erlebt. Von allen Jugendlichen, die durch ihr aggressives Verhalten aufgefallen sind, haben die meisten zu viel getrunken. Der viele Alkohol, häufig dazu noch laute Musik - das alles heizt die aggressive Stimmung an. Da reicht ein leichtes Anrempeln und schon geht´s los. Solchen Leuten solltest du am Besten aus dem Weg gehen.


Black-outs sind vorprogrammiert
Wie bin ich nach Hause gekommen? Mit wem war ich zusammen? Zu viel Alkohol kann leicht zu einem Black-out, auch Filmriss genannt, führen. Bei dieser zeitweiligen Gehirnstörung weißt du am anderen Tag nicht mehr genau was du am Vortag gemacht hast. Das kann natürlich auch ein Vorteil sein: Wenn du dich lächerlich gemacht hast, weißt du es nicht mehr. Der Nachteil: Du hast vielleicht Dinge getan, die dir später leid tun. Wer öfter einen derartigen Filmriss hat, trinkt deutlich zu viel Alkohol. Ein bleibender Gehirnschaden kann die Folge sein.


Alkohol setzt deinem Körper ziemlich zu - besonders deiner Leber

Alkohol dringt über die Schleimhäute rasch in die Blutbahn und durchströmt den gesamten Organismus. Er beeinflusst vor allem die Zentren des Gehirns, die das Bewusstsein und die Gefühle steuern und wirkt zunächst anregend, später betäubend. Durch die Wirkung des Alkohols lässt die Sehfähigkeit, das Konzentrationsvermögen und die Bewegungskoordination nach. Bei etwa einem Promille Blutalkohol kommt es zu Gleichgewichts und Sprachstörungen (Torkeln, Lallen). Bei zwei Promille wird das Betäubungsstadium erreicht. Die Folgen: Störungen des Gedächtnisses und Orientierungslosigkeit. Noch mehr Alkohol kann zu einer schweren Alkoholvergiftung führen, die auch tödlich sein kann.

Was bedeutet das genau für deinen Körper, wenn du Alkohol konsumierst?

Schauen wir uns mal deine Leber genauer an. Die muss sich ganz schön anstrengen, um den Alkohol abzubauen. Sie muss die ganze Arbeit leisten, denn nur ein sehr geringer Teil (ca. 3 %) wird über Atem, Haut, Urin oder Stuhl ausgeschieden.

Die Leber braucht ungefähr 1 bis 1,5 Stunden, um den Alkohol aus einem Standardglas abzubauen.(Ein Standardglas Alkohol enthält ca. 10-12 g reinen Alkohol). Diese Menge reiner Alkohol ist z.B. enthalten in einem kleinen Glas Bier (0,25 l) oder einem Glas Schnaps (0,04 l) oder auch in einem Glas Wein (0,1 l). Wenn du zum Beispiel 7 kleine Gläser Bier oder sieben Schnäpse getrunken hast, dann braucht deine Leber also etwa 10,5 Stunden (7 Gläser x 1,5 Stunden), um den Alkohol vollständig abzubauen, damit du wieder ganz nüchtern bist. Schneller kann deine Leber den Alkohol nicht verarbeiten, auch nicht durch das Trinken von Wasser oder anderen Erfrischungsgetränken zwischendurch. Genauso wenig helfen viel Bewegung, Kaffee oder eine kalte Dusche.
In erster Linie nimmt also die Leber Schaden. Leberschwellung, Leberverfettung und schließlich Leberzirrhose (ein bleibender Leberschaden) sind mögliche Folgen. Hormonell bedingt, baut die weibliche Leber Alkohol langsamer ab und ist deutlich anfälliger für alkoholbedingte Schädigungen.
Auf lange Sicht kann übermäßiger Alkoholkonsum aber nicht nur die Leber schädigen. Alkoholkonsum macht auch anfälliger für Krebs und kann das Gehirn, das Herz und die Blutgefäße schwer beschädigen. Möglicherweise hast du schon mal gehört, dass mäßiges Trinken (z.B. ein Glas Rotwein am Tag) Herzkrankheiten vorbeugen soll. Das stimmt aber nur sehr eingeschränkt: Denn wer glaubt, mit Alkohol dem Herzinfarkt vorbeugen zu können, erhöht mit dem Trinken eben auch das Risiko für andere Erkrankungen. Dies ist leider auch schon bei mäßigem Trinken der Fall. Fazit: Wenn du etwas für deine Gesundheit tun willst, sind Sport und gesunde Ernährung erwiesenermaßen der viel bessere Weg, um Herzerkrankungen vorzubeugen!

 

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Mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Rahmen der "NA-TOLL!-Jugendkampagne"

 

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Alkohol als Dopingmittel? - Sicher nicht!

Alkohol hat keinerlei positiven Einfluss auf deine Sportlichen Leistungen - aber dafür jede Menge Nebenwirkungen 
 

  •  Die Blutgefäße erweitern sich. Das Herz muss dann größere Kraft anwenden, um das Blut durch den Körper zu pumpen.
  • Die Muskelkraft nimmt ab. Die Sprintgeschwindigkeit z.B. ist nach zwei Gläsern Alkohol um 10 % langsamer.
  • Der Pulsschlag und die Atmung erhöhen sich, deine Kondition wird dabei schlechter.
  • Die Kontrolle über den Körper (Augen-Handkoordination, Motorik, Gleichgewicht) lässt nach, die Sehkraft nimmt ab. 
  • Die Gefahr von Sportverletzungen ist größer.
  • Alkohol entwässert den Körper. Bei intensiver sportlicher Betätigung und starkem Schwitzen ist das pures Gift, da sich der Körper langsamer regeneriert.
  • Der Abbau von Milchsäure, die zu Muskelschmerzen führt, wird verhindert.
  • Der Körper kühlt schneller aus, da die Blutgefäße erweitert sind. Dadurch kannst du leicht unterkühlen.


Also wenn`s drauf ankommt: Sprudel statt Spirituosen!

 

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Mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Rahmen der "NA-TOLL!-Jugendkampagne"

 

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Mit Alkohol ist die Idealfigur dahin

Alkohol macht (außer betrunken) auch ganz schön dick. Ein Gramm Alkohol enthält 7 Kilokalorien (kcal), dies ist beinahe so viel wie in einem Gramm Fett (9 kcal) und mehr als in einem Gramm Zucker (4 kcal). Wenn der Körper mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht, wird dieser Überschuss als Fett im Körper eingelagert. Noch schlimmer: Alkohol sorgt dafür, dass das körpereigene Fett langsamer abgebaut wird.


Der Bierbauch-Effekt:

Wo das überschüssige Fett im Körper eingelagert wird, hängt unter anderem vom Geschlecht ab. Männer werden meistens rund um den Bauch dicker (Bierbauch) und Frauen meistens um die Hüften und an den Oberschenkeln.

 

Alkohol weckt den Heißhunger:
Alkohol stimuliert die Magenschleimhaut und weckt so den Appetit. Und der will natürlich gestillt werden. Eine Frittenbude oder Fast-Food-Kette kommt da gerade recht. Schließlich soll's ja nur kurz was für den Hunger sein - und dann gehts schon wieder auf die Piste.
Aber: So viel kannst du den ganzen Abend in der Disco gar nicht tanzen, damit dein Körper die Kalorienbombe "Alkohol plus Fast Food" verbrennt.
Ein Hamburger, eine Portion Pommes, drei Alkopops und du hast bereits deutlich mehr als die Hälfte deines täglichen Kalorienbedarfs aufgenommen.


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Mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Rahmen der "NA-TOLL!-Jugendkampagne"

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Dein Level ist schnell erreicht

Ein Gläschen Wein....irgendwann ist auch das zuviel
Die Auswirkungen von »ein paar Gläsern« Alkohol merkst du schneller, als du denkst. Schau dir mal folgende Übersicht für Erwachsene an.
Aber Achtung: Alkoholkonsum beeinträchtigt den Körper von Jugendlichen generell sehr viel stärker als bei einem erwachsenen Menschen. Das liegt daran, dass die Entwicklung der Organe noch nicht abgeschlossen ist - die vollständige Reifung des Gehirns kann bis zum 20. Lebensjahr andauern! Und noch nicht ausgereifte Organe sind nun einmal viel anfälliger für die im Alkohol enthaltenen Giftstoffe. Die beschriebenen Auswirkungen können bei Jugendlichen früher auftreten und auch extremer ausfallen.

Nach 1-3 Gläsern Alkohol: Gerade noch locker

Bei 0,2 bis 0,5 Promille hast du ungefähr 1 bis 3 Gläser Alkohol getrunken. Dein Puls und deine Atmung werden schneller. Die Blutgefäße, die direkt unter der Haut liegen, werden weiter, wodurch es dir warm wird. Dein Geschmackssinn und deine Sehfähigkeit gehen etwas zurück, und auch deine Schmerzempfindlichkeit nimmt ab. Dein Appetit wird angeregt und du musst öfter aufs Klo.

Nach 3-7 Gläsern Alkohol: Ganz schön blau

Bei 0,5 bis 1,5 Promille hast du etwa 3 bis 7 Gläser Alkohol getrunken. Dein Verhalten und deine Stimmung ändern sich spürbar. Du überschätzt dich leicht und fühlst dich aufgedreht, während du in Wirklichkeit zunehmend betäubt wirst. Dein Erinnerungs- und Reaktionsvermögen nimmt ab. Du kannst Situationen nicht mehr so gut einschätzen. Die Koordination deiner Muskeln wird schlechter. Der so genannte Tunnelblick tritt auf. Das heißt, dass du Links und Rechts von der Sehachse immer weniger wahrnimmst.

Nach 7-15 Gläsern Alkohol: Stark betrunken

Bei 1,5 bis 3 Promille hast du 7 bis 15 Gläser Alkohol getrunken. Alle körperlichen Effekte, die vorher besprochen wurden, werden stärker. Du bist emotionaler als sonst und deine Hemmungen verschwinden. Du findest alles, was du machst, super! Meistens ist aber das Gegenteil der Fall. Dein Gesicht wird rot und deine Pupillen werden größer. Die Wahrscheinlichkeit, dass dir schlecht wird und du dich übergeben musst, steigt enorm.

Nach 15-20 Gläsern Alkohol: Stockbesoffen

Bei 3 bis 4 Promille hast du 15 bis 20 Gläser Alkohol getrunken. Alle deine Sinne sind in diesem Stadium betäubt. Du bist total orientierungslos und eigentlich nur noch körperlich präsent. Von allem, was du im nüchternen Zustand sehen und hören würdest, kommt jetzt nur noch sehr wenig bei dir an.

Nach mehr als 20 Gläsern Alkohol: Totaler Knock-out

Bei mehr als 4 Promille hast du mehr als 20 bis 25 Gläser Alkohol getrunken. Deine Atmung und dein Puls werden so langsam und schwach, dass du ins Koma fallen und sterben kannst. Es drohen akut: Atemstopp und Herzstillstand. Das ist unwahrscheinlich? Von wegen! Gerade in Cliquen kommt das so genannte "Binge-Drinking" oder "Koma-Saufen" vor - das heißt: so lange saufen, bis nichts mehr geht.

Frauen werden schneller betrunken als Männer.

Die Alkoholkonzentration des Blutes kann näherungsweise (!) nach folgender Formel berechnet werden:

Bei Männern:

Getrunkener Alkohol in Gramm
Körpergewicht in kg x 0,7

Bei Frauen:
Getrunkener Alkohol in Gramm
Körpergewicht in kg x 0,6

Bei gleicher getrunkener Menge Alkohol und bei gleichem Gewicht ist also der Blutalkoholgehalt von Frauen um etwa ein Fünftel höher. Dafür gibt es zwei Gründe: Frauen haben im Verhältnis zum Körpergewicht durchschnittlich mehr Körperfett und weniger Körperwasser. Da sich der Alkohol in Wasser besser verteilt als in Fett, ist nach dem Konsum gleicher Mengen Alkohol die Blutalkoholkonzentration bei Frauen in der Regel höher als bei Männern.
Mit 0,5 Promille hast du etwa drei bis vier Stunden lang Alkohol im Blut! Der getrunkene Alkohol wird von der Leber in mehreren Stufen zu Wasser und Kohlendioxid abgebaut. Nur ein sehr geringer Teil (etwa 3 Prozent) wird über Atem, Haut, Urin oder Stuhl direkt ausgeschieden. Der Alkoholgehalt des Blutes sinkt dabei bei Männern durchschnittlich um 0,15 Promille pro Stunde, bei Frauen um 0,13 Promille pro Stunde. Bis eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 Promille abgebaut ist, dauert es also etwa drei bis vier Stunden.

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Mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Rahmen der "NA-TOLL!-Jugendkampagne"

 

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Alkopops sind nicht so harmlos wie sie aussehen

Alkopops - Wirklich harmlos?
Slammer, Breezer & Co. »Alkopops« sind quietschbunte Mischungen aus Limonade und Alkohol und bei weitem nicht so harmlos, wie sie aussehen. Der Alkoholgehalt von Alkopops wird oft unterschätzt: Dieses süße Zeug hat durchschnittlich 5 bis 7 Vol.-% Alkohol und enthält damit mehr Alkohol als zwei Schnapsgläser hochprozentigen Alkohol pro Flasche. Geschmacklich wird der Alkohol allerdings von Zucker und künstlichen Aromastoffen in den Getränken überdeckt. Und weil sie so süß schmecken, schmecken sie auch denen, die normalerweise gar nicht zum Alkohol greifen würden. Deshalb sind diese Getränke gerade bei Mädchen so beliebt. Das geht ganz schön auf die Hüften: 1 Flasche hat etwa 200 Kalorien - also fast eine ganze Portion Pommes.

Partylaune, Sommersonne - und dann ein kalter Breezer

Die Flasche sieht cool aus, der Inhalt schmeckt wie Zitronenlimo, die Werbung verspricht Partyfeeling pur - aber nach ein paar Flaschen dreht sich plötzlich alles. Kein Wunder: enthält so ein niedliches Fläschchen doch zwei bis drei Schnäpse (z.B. Wodka, Tequila oder Rum). Bei einigen Mischungen kommt auch noch das Koffein dazu. Alkohol, Abtanzen, Hitze und Koffein - da kommt es ganz schnell mal zu einem Herz- oder Kreislaufkollaps.

Merke: Alkopops machen ganz schön dick

Der hohe Zuckergehalt und die geschmackliche Ausrichtung der Alkopops verdecken den wahren Alkoholgehalt - und der kann beträchtlich sein! Das geht auch ganz schön auf die Hüften: 1 kleines Fläschchen hat etwa 200 Kilokalorien - vergleichbar mit einer Portion Pommes. Außerdem werden die Zähne durch den vielen Zucker stark angegriffen.

Zucker und Kohlensäure in den Alkopops führen zu einer schnelleren Aufnahme des Alkohols ins Blut und damit zu einem schnelleren Betrunkensein. Bereits nach geringen Trinkmengen besteht eine erhöhte Unfallgefahr und eine allgemeine Tendenz zu risikoreichem Verhalten. Das Trinken größerer Mengen, das so genannte Rauschtrinken, birgt die Gefahr einer Alkoholvergiftung. Außerdem liegt in Alkopops wie bei jedem alkoholischen Getränk die Gefahr, daSs Alkohol trinken zur Gewohnheit wird - und du damit zum Alkoholiker.

Die Alkoholindustrie freut sich.


Außer extrem süß, sind die poppigen Alkopops auch noch extrem teuer. Kein Wunder: Hinter den Alkopops steht eine gigantische Werbemaschine, die auch schon mal gerne kostenlose Proben verteilt und natürlich da ist, wo das junge Zielpublikum zu finden ist. Für die Hersteller zahlt sich das oft in barer Münze aus.

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Anonyme Alcoholica

Sie fehlen auf keiner Party, locken mit bunten Farben, schmecken so ähnlich wie Limonade und sind derzeit in aller Munde: Alcopops. Wer allerdings drei Flaschen davon trinkt, hat soviel Alkohol intus wie nach sechs Schnäpsen. Eine Selbsterfahrung aus dem Magazin "fluter".
 
Es war die Zeit, in der wir Pickel hatten, glaubten, deshalb könnte uns niemand lieben, und trotzdem selbst zahllose Leute liebten, die auch Pickel hatten. Selbstverständlich auf sehr geheime Weise. Außer den Pickeln und der Liebe gab es noch folgende Probleme: Fehlstunden, blaue Briefe, Parties, auf die man nicht eingeladen war, namenlose Traurigkeiten, verlorene Freundschaften, die Unsicherheit, wer man ist und sein will. Und dazwischen gab es von Zeit zu Zeit: Die leuchtenden, zerbrechlichen Momente, in denen man über das Leben staunte. Wir trafen uns an Sommerabenden im Park, saßen um ein illegales, kleines Feuer und fühlten uns ein bisschen rebellisch. Einige knutschten, andere nicht. Ich gehörte meistens zu den Letzteren. Damals dachte ich, sie wären alle Meister im Küssen und würden mir mein ganzes Leben lang voraus sein. Sie dachten das auch. Manchmal. Manchmal hatten sie auch Angst, alles falsch zu machen.

Ich vermute, das hing größtenteils davon ab, wie viele Leute vorher bei der Tankstelle gewesen waren und wie viel sie tragen konnten. Die Helden der Nacht waren die noch etwas schmächtigen Jungs, deren Rucksäcke, die bei jedem Schritt klirrten. Neu war, dass sich in den Rucksäcken auch Dinge befanden, die Mädchen schmeckten: Bacardi Breezer war auf den Markt gekommen. Man musste sich nicht mehr den ganzen Abend mit einem Bier rumquälen, benebelt tun und in regelmäßigen Abständen sagen: "Ich bin so voll, das ist mein drittes, viertes, fünftes", um dabei zu sein. Man trank jetzt wirklich, war de facto betrunken, es schmeckte nach Beeren oder Zitrone, irgendwie abenteuerlich, jedenfalls nicht nach Alkohol. Man torkelte mit anderen Mädchen zum Pinkeln hinter Bäume, und wenn man wieder kam, setzte man sich einfach zu jemandem unter die Decke. Die Flasche half auch den Nicht-Küssern: Sah immer noch besser aus, als mit leeren Händen ins Feuer zu starren. Getränke wie Bacardi Breezer, dem alkoholischen Äquivalent zu Lipgloss, sind ein Mädchen-Ding und eine Zeit lang immer dabei gewesen. Natürlich wussten wir, dass man Lebensgefühl nicht in Flaschen kaufen kann; der Alkohol spielte inmitten all der aufregenden Dinge eher eine Nebenrolle. Allerdings eine fest eingeplante.

Wir dachten, wir wären von selbst darauf gekommen, oder die vorangegangenen Generationen planloser junger Menschen hätten es uns eingegeben. Wer allerdings noch fleißiger mitgemischt hatte, waren die grauen Herren der betreffenden Branche. Parallel zu all den Unsicherheiten, den Parknächten und Küssen oder Nicht-Küssen, hat jede an uns verkaufte Flasche dieses süßen Zeugs eine Marketing-Strategie bestätigt, die nüchterne, erwachsene Menschen durch Pfeildiagramme anschaulich gemacht hatten. Auch als wir längst kapiert hatten, dass Bier irgendwie ehrlicher ist und Wein besser schmeckt, wurden immer mehr "Alcopops" entwickelt. So hat jemand sehr Findiges die 5,5-prozentigen, verdammt unschuldig schmeckenden Trend-Getränke benannt. Von 2001 auf 2002 legten Rigo und seine Freunde beim Umsatz um 474 Prozent zu. Das bedeutet: Sehr viele sehr junge, planlose Menschen in den Parks, Discos und Jugendzimmern, die sehr oft kotzend in Ecken hängen. Und im schlimmsten Fall bedeutet es: Der kleine, süße Starthelfer als Einstiegsdroge.

Natürlich können sich die Verantwortlichen absolut nicht-verantwortlich für ihre heimliche Zielgruppe fühlen, denn offiziell dürfen Alcopops nur an Volljährige verkauft werden. Es soll trotzdem vorgekommen sein, dass knapp 15-Jährige in einen Supermarkt gestürmt und mit klirrenden Rucksäcken von dannen gezogen sind, ohne nach ihrem Ausweis gefragt worden zu sein.

 

Um es gleich vorwegzunehmen: Ich habe es noch einmal getan. Da war diese Party in den Sylter Dünen, nach einem Wellenreit-Contest. Vermutlich haben sich die grauen Bacardi-Herren gedacht: "Ah, lässig, schicken wir mal ein paar Mann hin" und nicht beachtet, dass es Ende August nachts an jenem Ort schon sehr kalt sein kann. Jedenfalls wurde es eine ziemlich traurige Party. Ich zog mich mit einem Fläschchen der Sorte "Berry" in den Sand zurück und dachte, kleines geschmackliches Revival der Und-der-Spaß-hat-gerade-erst-angefangen-Zeit könnte nicht schaden. Dachte ich. Mir war unbegreiflich, wie ich das Zeug hatte mögen können. Klar, man kann auch nicht mehr verstehen, dass man Jungs aufregend fand, die blonde, exakt verstrubbelte Haare und nichts zu sagen haben. Oder dass man in den Prime Club ging und in einem Kreis auf "I will survive" tanzte, als ginge tatsächlich ums Leben. Man schämt sich dafür, wenn man sich so von weitem anguckt; aber für den Moment war es gut so, und den Moment zählte, dass man glaubte, könnte ewig so sein.

Es ist kein Geheimnis, keine Marketing-Erfindung und auch keine Teenager-Sache, dass bestimmte Getränke von bestimmten Dingen erzählen, vielleicht doch in manchen Momenten ein kleines Puzzlestück eines Lebensgefühls ausmachen. Ich werde noch einmal in "Herr Lehmann" gehen, nur, um zu zählen, wie viele Beck's-Flaschen zu sehen sind. Beck's, möchte man uns vielleicht suggerieren, bedeutet Berlin, Verlierergewinner, schnieke, abgefuckt und ein wenig Rock'n'Roll. Stimmt vielleicht auch. Ein bisschen. Alles in Ordnung, solange mein Leben das Getränk meiner Wahl bestimmt und nicht das Getränk mein Leben. Ich küsse jetzt übrigens auch schon seit längerem erfolgreich.


Von Dana Bönisch
 
Mehr Infos zu eurer Gesundheit oder anderen Themen findet ihr unter www.fluter.de

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Mocktails statt Cocktails

Ein Mocktail ist ein alkoholfreier Cocktail. Das Wort setzt sich zusammen aus dem englischen "to mock" (nachahmen, vortäuschen) und Cocktail - ein Mocktail tut also so, als wäre es ein "richtiger" Cocktail, ist aber alkoholfrei. Mocktails haben oft ähnliche Namen wie die alkoholhaltigen Vorbilder, tragen aber meist den Zusatz "Virgin", z.B. "virgin Mary" statt "Bloody Mary". 

 

Und damit ihr auch mal eine Mocktail-Party schmeißen könnt, sind hier ein paar Rezepte...

Vital und würzig
Erfrischend und süß
Cremig und exotisch
Nochmal exotisch und fruchtig
Erfrischend und würzig

 

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Vital und würzig

 

Fröhliches Nass:

  • 200 g Kirschen
  • 1 Mango
  • 1 Honigmelone
  • 125 ml Kirschsaft
  • Zitronensaft


Die Kirschen entsteinen, die Mango in Stücke schneiden und die Honigmelone in kleine Stücke zerteilen. Anschließend alles zusammen mit dem Kirschsaft im Mixer gut pürieren. Den Zitronensaft nach Belieben hinzufügen.
--> Rezept ist ausreichend für eine Person


Hexentrunk:

  • 1 gekochte Rote Beete
  • 300 ml Tomatensaft
  • Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer
  • Chilipulver

 

 

 

Die Rote Beete in Stücke schneiden und zusammen mit dem Zitronensaft in den elektrischen Mixer geben. Salz und Pfeffer sowie das Chilipulver nach Belieben dazugeben. Zum Schluss das Glas mit Tomatensaft auffüllen.
--> Rezept ist ausreichend für zwei Personen

 

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Erfrischend und süß

Beerenschale:

  •     250 g gemischte Beeren
  • 1 Vanillejoghurt
  • 250 ml Milch
  • einige Blätter Zitronenmelisse

Die Beeren zusammen mit dem Joghurt, der Milch und den Zitronenmelissenblättern in einen elektrischen Mixer geben und alles gut durchmischen. Tipp: Einzelne Beeren (z.B. Johannisbeeren) auf dem Drink verteilen, bis die Oberfläche bedeckt ist. Rezept ist ausreichend für zwei Personen.

Black meets White:

  • 1 Kugel Vanilleeis
  • 120 ml kalter Kaffee
  • 1 Prise Kakaopulver
  • Zimtpulver zum Garnieren

Das Eis zusammen mit dem Kaffee und dem Kakaopulver in einem Glas verrühren. Zum Schluss mit etwas Zimt garnieren. Rezept ist ausreichend für eine Person.

 

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Cremig und exotisch

Snowmilk:

  • 2 Kiwis
  • 1 Banane
  • 300 ml Milch
  • 2 Kugeln Vanilleeis
  • Sesamsamen zum Garnieren


Alle Zutaten (bis auf die Sesamsamen) in einen elektrischen Mixer geben und kurz durchmischen. Zum Schluss den Sesamsamen als Garnitur darüber streuen.
--> Rezept ist ausreichend für zwei Personen

Kaukasus:

  • 1/4 Salatgurke
  • 1 Orange
  • 125 ml Kefir
  • 125 ml Mineralwasser
  • 2 Esslöffel Weizenkeime

Die Salatgurke schälen, die Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Diese werden zusammen mit dem ausgepressten Orangensaft in den elektrischen Mixer gegeben. Den Kefir und das Mineralwasser dazugeben und zum Schluss noch die Weizenkeime untermischen.
--> Rezept ist ausreichend für eine Person

 

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Exotisch und fruchtig

Wurzelix:

  • 4 Aprikosen
  • 1 Orange
  • 250 ml Vollmilch
  • Ingwer


Die Aprikosenstücke zusammen mit dem ausgepressten Orangensaft und der Vollmilch in den elektrischen Mixer geben und gut durchmixen. Nach Belieben mit dem Ingwer würzen.
--> Rezept ist ausreichend für zwei Personen

Paradies-Vogel:

  • 20 ml Curacao Blue Sirup
  • 20 ml Mandelsirup
  • 20 ml Zitronensaft
  • 140 ml Orangensaft

Alle Zutaten im Shaker kräftig durchmixen und in ein mit Eiswürfeln befülltes Glas geben.
--> Rezept ist ausreichend für zwei Personen

 

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Erfrischend und würzig

Frische-Kick:

  • 20 ml Limettensirup
  • 80 ml Kirschnektar
  • Ginger Ale


Den Limettensirup und den Kirschnektar in ein mit Eiswürfeln befülltes Glas geben und gut umrühren. Zum Schluss das Glas mit dem Ginger Ale auffüllen.
--> Rezept ist ausreichend für eine Person


Hardcore:

  • 60 ml Tomatensaft
  • 80 ml klare Kraftbrühe
  • evtl. Selleriesaft
  • Selleriesalz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Paprika
  • Tabasco
  • Worcestersauce

Alle Zutaten in einem mit Eiswürfeln gefüllten Glas verrühren und servieren.
Vorsicht: Dieser Trink ist nur für die ganz Starken unter euch!
--> Rezept ist ausreichend für eine Person

 

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Interessante Internetseiten

Alkohol/Drogen usw.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Na toll-Kampagne

Kenn dein Limit

 

Graffiti

http://www.farbsucht.de
http://www.saargebeat.de

 

Grenzüberschreitungen - Respektvoller Umgang miteinander

Im Online-Informationsangebot http://www.was-geht-zu-weit.de/ finden Jugendliche Tipps, wie man respektvoll miteinander umgeht und sich vor Grenzverletzungen schützt, welchen Rat man Freundinnen und Freunden geben kann und wo man sich Hilfe holen kann, wenn es kompliziert wird.

http://www.was-geht-zu-weit.de/

 

 

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Schwimmbäder im Saarland

Sommer, Sonne, Sonnenschein...

Gibts was Besseres als bei 30 Grad im Freibad abzuhängen?

Nein, dass sehen wir genaus und deshalb gibts hier ein paar Links zu Freibädern.

Eine komplette Liste der Freibäder im Saarland und drum herum findet ihr übrigens hier.

Eine Liste mit Schwimmbädern im Saarland geordnet nach den Landkreisen findet sich hier.

 

Regionalverband Saarbrücken: Freibäder

Saarlouis: Freibad

St. Wendel: Schwimmbäder

Merzig: DAS BAD

St. Ingbert: das blau

Homburg: Schwimmbäder

 

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Informationsveranstaltung zum Freiwilligendienst beim DRK-Landesverband Saarland

Du weißt noch nicht was Du nach dem Schulabschluss tun sollst? Ein Ausbildungs- oder Studienplatz...

Von: JRK-Saarland
Kategorie: Leben
 

Sommerfabrik 2014

WORKSHOPS FÜR KIDS UND TEENS AB 12 Vom 01. - 06. September 2014 Römerkastell, Saarbrücken, tägl....

Von: Jugendserver-Saar, ce
Kategorie: Leben, Jugendszene, Musik

 
Junge spielt den Ball

Jugendfußballcup der Großregion 2014 - SaarländerInnen gesucht!

Coupe de Football des jeunes de la Grande Région 2014 Sport kennt keine Grenzen

Von: jugendserver-saar, Bianca
Kategorie: Leben, Aktionen&Events
 
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www.erinnert-euch.de
 
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