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Kino

Bilder mit Hilfe von Licht auf eine Fläche zu projizieren ist ein ziemlich alter Hut: prinzipiell kannten es wohl schon die Ägypter, sicher ist aber, dass Leonardo Da Vinci im 14. Jahrhundert darüber geschrieben hat. Die Vorläufer des modernen Kinos gibts aber erst seit Ende des 19. Jahrhunderts. Damals natürlich noch nicht in der Form eines großen Hauses mit mehreren Sälen und einer großen Auswahl an Filmen. Die ersten Kinos waren Schaubuden auf den Jahrmärkten, in denen alle möglichen Kuriositäten ausgestellt waren - darunter auch Maschinen, die Fotografien als dreidimensionale Bilder darstellen konnten, die Stereoskope. Schon waren solche Attraktionen sehr beliebt, kein Wunder also, dass ihre Entwicklung immer weiter getrieben worden ist. Die ersten Filme, die dann fürs Publikum produziert wurden, waren meist kurze - und kurz heißt etwa eine oder zwei Minuten - Dokumentarfilme ohne Handlung, oder auch mal ein gespielter Witz.

 

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Geschichte des Kinos

Der Bau der Kinosäle wurde ab dem 20. Jahrhundert vorangetrieben. Damals wurde immer deutlicher, dass die ursprünglich kuriose Attraktion vom Jahrmarkt durchaus Zukunft hatte und immer mehr Städte leisteten sich Lichtspielhäuser, wie man die Kinos damals genannt hat. Dem Klassischen Theater nachempfunden wurden in den Großstädten bald regelrechte Filmpaläste gebaut - ähnlich prunkvoll wie ein Opernhaus.  Die Glanzzeit dieser städtischen Großkinos waren die 1920er Jahre. Auf dem Land gab es meist Wanderkinos, die ähnlich wie heute ein Zirkus, mit ihrem Programm durch die Dörfer zogen.


Die frühen Filme waren größtenteils Stummfilme in schwarz-weiss, Erklärungen gab es durch eingeblendete Texte und Musik kam live vom Mann am Klavier oder auch von einem Orchester. Die passende Technik für Tonfilme wurde erst Ende der 20er Jahre einführt. Der Farbfilm konnte sich erst 1937 in Amerika mit Disneys Schneewittchen und die sieben Zwerge durchsetzen.
Seit sich in den 1950ern in den deutschen Haushalten die Fernseher langsam verbreiteten, ist die Kinodichte in den Städten zurück gegangen. Nachrichten wie zum Beispiel die Wochenschau, die früher in den Kinos liefen, konnte man nun auch zuhause empfangen. Viele große Kinosäle wurden in mehrere kleine aufgeteilt, manche Kinos mussten mangels Besucher ganz schließen.


Seit den 1990ern hat sich die Lage der Kinos wieder stabilisiert - dazu haben sicher auch die technischen Entwicklungen beigetragen. Detailreiche Szenen wie in den Star Wars Episoden 1-3 oder die bildgewaltigen Effekte eines Herr der Ringe locken wieder mehr Menschen in die Kinos. Zur besseren Marktabdeckung haben sich mehrere Arten von Kinos entwickelt. Grob unterscheiden kann man Multiplex-Kinos, die mit mehreren Sälen und Gastronomie locken und meistens die neuesten Blockbuster bieten und Programmkinos in denen eher künstlerisch anspruchsvolle, oder schon ältere Filme gezeigt werden, die es nicht in die Mainstream-Kinos schaffen.

 

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Das Kreis-Kinder-Kino zeigt im Januar den Film "Paddington"

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Von: Jugendbüro Beckingen
Kategorie: Kino
 

Créajeune 2014

Filmwettbewerb für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Von: Jugendserver Saar, NL
Kategorie: Kino
Créajeune 2014
 
www.saarclip.de
 
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