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Kinder- und Jugendarbeit mit Flüchtlingen

Hintergründe und Hilfen für die Praxis

Wir haben hier für euch eine Sammlung von Links zusammengestellt, die euch bei eurer Kinder- und Jugendarbeit mit Flüchtlingen unterstützen können.

Die Links geben euch nicht nur Informationen zur aktuellen Lage der Flüchtlinge - in ihrer Heimat, in Deutschland oder bei uns im Saarland – oder zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern auch wie ihr in der Kinder- und Jugendarbeit mit anpacken könnt durch z. B. einen Leitfaden für die Arbeit vor Ort. Weiter haben wir euch noch einmal eine Liste mit Links zusammengestellt, die euch ganz allgemein über Methoden und Spiele in der Jugendarbeit informieren.

 

Flucht und Asyl
•    www.unhcr.de
•    www.bamf.de
•    Flüchtlinge und Asylsuchende im Saarland - Antworten auf die häufigsten Fragen
•    Wie leben junge Flüchtlinge in Deutschland? Wie können sie hier Fuß fassen, trotz Verlust ihrer Familie? Diesen Fragen geht Judith Rakers in einer Hamburger Wohngruppe nach.
    

Flucht und Asyl für Kinder und Jugendliche
•    Kinder alleine auf der Flucht   
•    Weitere Filme für Kinder und Jugendliche zum Thema Flucht und Asyl     
•    Kinderrechte in vielen Sprachen
      PDF-Datei
•    Ein junges Mädchen macht aufmerksam
     

Flucht und Asyl in der Kinder- und Jugendarbeit
•    Handreichung „Junge Geflüchtete in der Jugendverbandsarbeit – Impulse aus der Praxis für die Praxis“, Landesjugendring Nordrhein-Westfalen    
•    Arbeitshilfe: Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten
•    Arbeitshilfe zum Engagement für junge Flüchtlinge; Bezirksjugendring Oberbayern     
•    Asyl auf dem Land; ein Leitfaden für die Arbeit vor Ort; Katholische Landjugendbewegung Bayern
     

Methoden und Spiele in der Kinder- und Jugendarbeit allgemein
•    www.praxis-jugendarbeit.de
•    www.spieledatenbank.de
•    www.ferienlager-organisation.de
•    www.gruppenstunden-freizeit-programme.de
•    www.kidsweb.de
•    www.fundus-jugendarbeit.de

Schutz des Kindeswohls

Allgemeine Information und Hilfestellung

In der ehrenamtlichen Jugendarbeit wie z. B. in Jugendgruppen, Freizeitmaßnahmen, Jugendzentren und anderen Vereinsaktivitäten kann es zu Formen von Kindeswohlgefährdung kommen. Es kann auch sein, dass bei den Kindern und Jugendlichen Anzeichen wahrgenommen werden, die auf eine Kindeswohlgefährdung außerhalb des Jugendarbeitsangebots (z. B. Familie) hinweisen könnten. Die Opfer können dabei sowohl Mädchen als auch Jungen sein. Auch die Täter können männlich oder weiblich sein. Es kann auch sein, dass Jugendliche selbst anderen Kindern oder Jugendlichen „Gewalt" antun, sie sexuell belästigen oder verbal angreifen.

Weitere Täter/innen können sein:

  • Jugendleiter/innen (also Personen aus Ihrem Team)
  • oder aber Personen aus dem direkten Umfeld in der Betreuungssituation: Küchenpersonal, Platzwart, Sportlehrer/in, Übungsleiter/in Sportbetreuer/in, Busfahrer/in usw.
  • oder ein Kind/Jugendlicher erzählt im Jugendtreff
  • oder auf der Ferienfreizeit von Gewalterlebnissen von zu Hause

 

Wie kann man die Gefährdung des Kindeswohls erkennen?

Was sollte man tun?

Was sollte man besser lassen?

Darüber informiert euch ein gemeinsamer Flyer des Landesjugendrings Saar des Ministeriums für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport und des Landessportverbands für das Saarland. Dieser wurde im Herbst 2011 neu aufgelegt.

Gesamtansicht

seitenweise

 

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Wie kann man schützende Strukuren im Verband/in der Organisation schaffen

In einer Qualifizierungsreihe des vom Bayrischen Jugendring und dem Deutschen Bundesjugendrings getragenen Projekts „Prätect“ haben die Absolventen eine Plakatreihe produziert, die die Jugendverbände dazu anregt, ihre Organisation im Sinne des Schutz des Kindeswohls fortzuentwickeln. Ein wichtiges Ziel ist dabei klar: "Keine Täter in den eigenen Reihen!" Wir stellen hier die Inhalte der Plakat-Dokumentation vor.

Sie liegen einzeln als PDF zum Download und Ansehen bereit und behandeln unter dem Titel "Auf dem Weg zu schützenden Strukturen" folgende Themen:

1.1 Das Thema in den Verband bringen
Vorbehalte gegen Präventionsmaßnahmen, die man immer wieder hört

 

1.2 Das Thema in den Verband bringen
Argumente, mit denen man darauf antworten könnte

 

2 Strukturelle Verankerung

 

3.1 Fachlichkeit in den Verband bringen

 

3.2 Fachlichkeit in den Verband bringen

 

4.1 Der Krisenfall

Das Krisenteam

 

4.2 Der Krisenfall

Direkt und indirekt Betroffene der Krise

 

4.3 Der Krisenfall

Was tun im Verdachtsfall?

 

4.4 Der Krisenfall

Ein Kind oder Jugendlicher hat von sexuellen Übergriffen berichtet – Was tun?

 

5 Qualitätskritiertien/Zielvorstellungen

 

Wir danken dem Bayerischen Jugendring für die Bereitstellung der Materialien und die Genehmigung zur Publikation. Die Qualifizierungsreihe wurde gefördert von der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V.

 

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