Sie leben als Jugendliche in Städten wie Kalkutta, Nairobi oder Guatemala-Stadt. Und sie kämpfen genau dort um ihr Leben in Würde. Jugendliche aus Deutschland können ihnen dabei helfen.
"STADT, RAND, SCHLUSS...?" fragt kreativ, hartnäckig und konsequent die neue 2.012er MISEREOR/BDKJ-Jugendaktion und setzt so die Erfolgsgeschichte jugendlichen Eine-Welt-Engagements fort.
Die Webseite zur Aktion überrascht nicht nur grafisch - sie nimmt in diesem Jahr die jugendlichen User aktiv mit auf Reisen in die Metropolen unserer Welt. Großformatige Fotos werden zu Suchbildern und erzählen authentisch vom
Leben in den Armenvierteln am Rande der Gesellschaft.
Nach der Methode "Sehen, Urteilen, Handeln" können sich die Jugendlichen in Deutschland selbst ihre Meinung über die weltweit existierenden Ungerechtigkeiten bilden und in Foren miteinander diskutieren.
Und für all diejenigen, die anschließend aktiv werden wollen, gibt`s leicht umsetzbare Aktionsideen wie "Pfandraising".
Anschauliche Reportagen und Hintergründe über die MISEREOR- Fastenprojekte, berührende Klartext-Interviews, sieben sympathische Fasten-Tipps sowie Bausteine für eine Jugendliturgie ergänzen das vielfältige Angebot.
So unterstützt die MISEREOR/BDKJ-Jugendaktion 2.012 in bewährter Form die Arbeit mit Jugendlichen - egal, ob in der Schule, Gemeinde oder im Verband!
So gelingt die Mobilisierung:
Die neue "interaktive" Rubbel-Postkarte zur kostenfrei bestellbar www.jugendaktion.de oder Fensterpost@jugendaktion.de!
Die 2.012-Version von "STADT, RAND, SCHLUSS ...?" gibt´s unter www.jugendaktion.de, dort stehen in einem Extra- Bereich für Gruppenleitungen / LehrerInnen / MultiplikatorInnen alle Inhalte auch zum Download bereit.
